«Einstein» vom 16.2.2012

Beiträge

  • "Meh Dräck" für den Brienzersee?

    Fischer und Biologen laufen seit langem Sturm: Der Brienzersee sei schlicht zu sauber, die Fische fänden keine Nahrung mehr. Falls der Bundesrat nicht endlich für mehr Phosphat sorge, werde der Felchenbestand kollabieren. Doch ist ein solcher Eingriff wirklich zu verantworten? Der Experten-Streit spitzt sich weiter zu. Denn laut einer neuen Studie hat zu viel Phosphat verheerende Folgen für die Artenvielfalt im See.

  • Der langsame Tod des Plaine-Morte-Gletschers

    In etwa 100 Jahren wird vom Plaine-Morte-Gletscher nichts mehr übrig sein. Was bedeutet das für die Wasserversorgung in den betroffenen Kantonen Bern und Wallis? Um diese Frage zu klären, färbten Forscher die abfliessenden Wasserströme letzten Sommer bunt ein und nahmen danach über Monate Proben. Nun sind die Daten ausgewertet. «Einstein» kennt die Resultate und möglichen Folgen.

  • Die Neuerfindung des elektrischen Lichts

    Die Qualität Licht emittierender Dioden - kurz LED - macht rasante Fortschritte. Es gibt kaum mehr ein beleuchtungstechnisches Problem, das nicht mit LED zu lösen ist. Zum Vorteil von Geldbeutel und Umwelt: Die Energiesparlampe von heute heisst LED.

  • LED-Licht kalt und ungemütlich? Falsch!

    LED-Licht galt lange Zeit als ungemütlich und kalt. Moderne LED gibt es heute aber in jeder beliebigen Farbtemperatur. Sie werden deshalb immer häufiger dort eingesetzt, wo es besonders stimmungsvoll sein soll. Zum Beispiel in Empfangsräumen und Tropfstein-Höhlen.

  • Die verrückten Briten am Cresta Run

    Seit 127 Jahren riskieren distinguierte Herren im Eiskanal Kopf und Kragen. Es waren Briten, die das Skeleton-Spektakel ins Leben riefen und den ältesten Amateur-Wintersport-Klub der Welt gründeten. Moderator Tobias Müller stürzt sich für «Einstein» ins waghalsige Cresta-Abenteuer, das bis heute „very british“ geblieben ist.