«Einstein» vom 12.9.2013

Beiträge

  • Computer hautnah

    Die Technik rückt dem Menschen immer näher auf den Leib. „Wearable Computers“ heisst das Zauberwort: Tragbare Computer. Smarte Uhren und Datenbrillen sind dabei erst der Anfang. Forscher der ETH Zürich arbeiten an mikrometerdünner, flexibler Elektronik, welche direkt auf der Haut getragen werden kann. Selbst smarte Kontaktlinsen mit integrierter Diagnosefunktion werden so denkbar.

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  • «Einstein» macht den Banden-Check

    Heftige Body-Checks und Stürze in die Spielumrandung sorgen im Eishockey immer wieder für schwere Unfälle. Ein neuartiges Bandensystem soll die massiven Kräfte beim Aufprall abfedern und so das Verletzungsrisiko der Spieler markant reduzieren. Wie gut ist diese Neuentwicklung wirklich? «Einstein» macht den Banden-Check und lässt es mit Hilfe von Ingenieuren der Hochschule Winterthur so richtig krachen.

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  • Hockey-Duell mit Ret(r)o Suri

    Das moderne Eishockey ist an Tempo und Härte kaum zu überbieten. Nur logisch, dass die Ausrüstung der Spieler mit dieser Entwicklung Schritt halten musste. Kann ein Profi von heute mit dem Material wie vor 50 Jahren überhaupt noch spielen? «Einstein» lässt SRF-Sportmoderator Jann Billeter zum Retro-Duell antreten.

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  • Serie: „Frauen in Männerdomänen“ – Die Physikerin (4/5)

    Naturwissenschaft oder Technik und dazu noch eine akademische Spitzenposition - auch heute ist dies noch immer hauptsächlich Männern vorbehalten. In unserer Serie stellen wir fünf Professorinnen in wissenschaftlichen Männerdomänen vor. Im vierten Teil trifft «Einstein» die Astrophysikerin Kathrin Altwegg. Sie hat das fast Unmögliche geschafft: Ein Teilzeitpensum an der Spitze eines millionenschweren Forschungsprojekts.

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  • Anti-Nobelpreise: Forschung zum Lachen - aber nicht lächerlich

    Seit mehr als 20 Jahren gibt es neben den klassischen Nobelpreisträgern auch Gewinner des sogenannten Ig-Nobelpreises. Die Gewinner bringen mit Ihren Arbeiten die Menschen zuerst zum Lachen, und dann zum Nachdenken. Denn lustige Forschung muss nicht lächerlich sein.

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