«Einstein» vom 3.10.2013

Beiträge

  • Klimawandel in monumentalen Reagenzgläsern

    Die Anlage ist weltweit einzigartig. Insgesamt 24 Versuchszylinder bilden künstliche Seebecken innerhalb eines natürlichen Sees. In diesem Naturlabor erforschen Wissenschaftler die Auswirkungen der Klimaerwärmung. In den 20 Meter tiefen und neun Meter breiten Zylindern können die Forscher Temperatur- und Lebensbedingungen gezielt verändern. Das ermöglicht erstmals Klimaexperimente unter weitgehend realen Bedingungen.

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  • Wie sieht eigentlich mein Erbgut aus?

    Vor 60 Jahren wurde die Struktur der DNA entschlüsselt. «Einstein» zeigt, wie jeder seine eigene DNA sichtbar machen kann. Und wie das zwei Nanometer dünne Strickleiter-Molekül auf insgesamt 1,8 Metern Länge den Bauplan für einen Menschen speichert.

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  • DNA als Datenspeicher: Spinnerei oder schon bald Wirklichkeit?

    Wie bekommt man 100 Millionen Stunden hochauflösende Videodaten in eine Teetasse? Indem man sie auf DNA speichert. Forscher vom European Bioinformatics Institute in Cambridge haben ein erstes DNA-Speicher-Molekül gebaut – und darauf ein Foto ihres Instituts gespeichert. «Einstein» versucht, das Foto aus der DNA zu rekonstruieren und testet, ob sich diese Methode auch für Hochzeitsfotos eignen würde.

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  • Wenn es im Flieger rüttelt

    Für viele ist es schlicht die Horrorvorstellung: Im Ferienflieger beginnt es heftig zu rütteln und zu schütteln. Er scheint sogar einige Meter in die Tiefe zu fallen und die Flügel schwingen und wippen bedrohlich – Turbulenzen. Wie entstehen sie? Welche Möglichkeiten haben Piloten, Turbulenzen zu umfliegen? Und warum brechen die Flügel nicht? Einstein-Moderator Tobias Müller war in der Luft und auf dem Boden auf der Suche nach den Antworten.

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