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Eurovision Song Contest Sebalter: Erstaunt über ESC-Schlagzeilen

Das erste Halbfinale vom Eurovision Song Contest ist passé. Am Donnerstag geht es für die nächsten 15 Teilnehmer um die Wurst. Unter ihnen auch Sebalter. Der Tessiner muss sich diese Tage auch Negativschlagzeilen anhören. Seinen Siegeswillen aber verliert er dadurch nicht.

Legende: Video Sebalter: Erstaunt über ESC-Schlagzeilen abspielen. Laufzeit 3:06 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 07.05.2014.

4 Kommentare

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  • Kommentar von André P., ebikon
    die Schweiz hat am ESC eh keine Chancen, es ist immer dasselbe...ein Witz..die Schweiz hat zuwenig "verbündete" Staaten, vieles ist eigentlich schon vor dem Contest entschieden, es geht nicht nur um die Musik...
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    1. Antwort von Matthias Schönenberger, Basel
      Klar. Hat man gesehen. Ihr Pessimisten geht mir auf den Wecker. Klar gibt es viele Länderfreundschaften, aber man vergisst, dass nur die Hälfte der Entscheidung bei den Zuschauern liegt. Denkt ihr im Ernst Aserbaidschan hätte ohne Jury-Voting gewonnen?
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    2. Antwort von Reto Munteler, Zürich
      Es geht nicht nur um Länderfreundschaften. Zum einen ist die Prägung der Kultur massgebend. In Osteuropa ist der musikalische Geschmack anders als in West- oder Mitteleuropa. Der andere Grund ist, dass z.B. viele Russen in einem Land wohnen, von wo aus sie dann für ihr Heimatland voten können. Was die Schweiz betr. muss man sagen, dass die Beiträge der letzten Jahre schlicht zu wenig gut waren. Es gab kaum Spektakuläres. Für Osteuropa-Staaten müssen die Fetzen fliegen - welcher Art auch immer.
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  • Kommentar von Reto Munteler, Zürich
    Ich denke, dass Sebalter das Finale erreichen wird. In der m.E. stärkeren Halbfinal-Gruppe vom Dienstag hätte er sich aber vermutlich nicht durchsetzen können. Im Finale wird dann - wenn es optimal läuft - ein Platz im Mittelfeld das höchste der Gefühle sein. Wird's Punkte aus Ost-Europa-Staaten geben? Den Song finde ich solide und fröhlich stimmend. Er provoziert aber nicht, weder im positiven noch negativen Sinne. Er fällt, für einen Schweizer Beitrag nichts aussergewöhnliches - zu wenig auf.
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