Quattro Poly: «Schlanzige» Blasmusik aus dem Allgäu

Die Leidenschaft für die Blasmusik ist bei Quattro Poly in jedem Takt hörbar. Auf der CD «Ein zehntel Jahrhundert» vermischt das Allgäuer Bläserquintett gekonnt traditionelle Blasmusikelemente mit frechen Extras. Eine Entdeckung.

Quattro Poly (v.l.n.r.): Florian Wolf, Johannes Guggenmos, Jürgen Hirschauer, Christian Grässlin, Tobias Roggors.
Bildlegende: Quattro Poly (v.l.n.r.): Florian Wolf, Johannes Guggenmos, Jürgen Hirschauer, Christian Grässlin, Tobias Roggors. zvg/Quattro Poly

Quattro Poly macht «schlanzig-massiven Sound», steht im Booklet der Jubiläums-CD «Ein zehntel Jahrhundert». Schlanzig? Das bedeute «knackig-zackig gespielt», erklärt Tobias Roggors. Roggors spielt bei Quattro Poly Bariton, Posaune und Akkordeon.

Die meisten der eingespielten Stücke sind Eigenkompositionen. Dazu gehören Polkas im traditionellen Stil, aber zum Beispiel auch eine Polka-Western-Parodie «Wild Wild Bohemia» oder «I nimm mein Kittl mit», mit mitreissendem Groove und einer Gesangsstimme. Eben: Schlanzig.

Gespielte Musik

Moderation: Roman Portmann, Redaktion: Roman Portmann