W wie Wäber-Chörli und Wildkirchli

Zwei ganz unterschiedliche neue CDs stehen im Mittelpunkt dieser «Fiirabigmusig». Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens hat das neunköpfige Wäber-Chörli Bern eine Doppel-CD produziert. Schon seit 50 Jahren gibt es das Jodelchörli Wildkirchli, ein reiner Männerjodelchor aus dem Appenzellerland.

Das Wäber-Chörli Bern feiert 2013 sein 20-jähriges Bestehen.
Bildlegende: Das Wäber-Chörli Bern feiert 2013 sein 20-jähriges Bestehen. Nicolas Senn

Beide Chöre haben sich und ihrem Publikum zum Jubiläum ein Geschenk gemacht mit einer CD-Neuproduktion. Das Jodelchörli Wildkirchli unter der Leitung von Heidi Meier präsentiert sich hierbei wie gewohnt sehr traditionell. So singen die 18 Männer auf ihrer sorgfältig produzierten CD vorwiegend traditionelle Jodellieder und viele Innerrhoder Naturjodel, sogenannte Rugguseli. Musikalisch ergänzt wird die Produktion von der Kapelle Chaschtehöckler Brülisau.

Auch die zweite CD, welche in dieser «Fiirabigmusig» zu hören ist, wird durch urchige Ländlermusik ergänzt. Als Gastformation bei der Produktion vom Wäber-Chörli Bern ist das Schwyzerörgelitrio Werner Gasser mit dabei.

Bei den Jodelliedern stammen mehrere Kompositionen von Marie-Theres von Gunten, der Dirigentin vom Wäber-Chörli Bern. Auch von Peter Künzi, ebenfalls Mitglied in diesem neunköpfigen Chörli, sind mehrere spezielle neue Jodellieder zu hören.

Gespielte Musik

Moderation: Sämi Studer, Redaktion: Sämi Studer