«Was heimelig syg» in Memoriam F. F. Huber

Die beiden «F» stehen für Ferdinand Fürchtegott - weiss Gott eine seltene Kombination dieser beiden Vornamen. Wenigen ist F.F. Huber bekannt. Am 9. Januar 1863 ist er in St. Gallen gestorben. Seine Melodien aber sind bis heute beliebt und werden nach wie vor gern und oft gesungen. 

Ferdinand Fürchtegott Huber lebte von 1791-1863.
Bildlegende: Ferdinand Fürchtegott Huber lebte von 1791-1863.

Spätestens beim  Stichwort «Luegit vo Bärge und Tal» folgt das grosse «Aha - ja klar, kenn ich!». Diese wohl berühmteste Melodie Hubers können denn wohl auch viele zumindest mitträllern.

Weitere seiner Lieder wie «Was heimelig syg» haben einen jodelähnlichen Teil. Sie werden daher auch gerne von Jodelformationen interpretiert.

Guido Rüegge präsentiert in dieser «Fiirabigmusig» die schönsten von Hubers Melodien. Ergänzt werden sie durch andere unvergessliche Schweizer Volkslieder.

 

Gespielte Musik

Autor/in: rueg, Redaktion: Guido Rüegge