Mediterraneum – Oni Wytars mit Musik des Mittelalters

Sie schlagen Brücken in ferne Welten, und diese Brücken führen auch schon mal übers Meer. «Mediterraneum» heisst das Programm des Ensembles Oni Wytars mit Musik aus dem Mittelalter.

Eine grüne Küstenlandschaft.
Bildlegende: Oni Wytars bringen das Mittelalter zum Klingen. Wikimedia

Es sind Stücke rund ums «Mare nostrum», wie die Römer das Mittelmeer nannten: von der thrakischen Küste, aus Sardinien oder dem arabischen Spanien.

Die Musikerinnen und Musiker von Oni Wytars haben sich seit Langem schon einen Namen gemacht für diese Musik zwischen Improvisation und Komposition, und sie schöpfen hier aus dem Vollen: mit Instrumenten, die so schöne Namen tragen wie Ceccola, Bandir oder Tamburello politimbrico.

Aufnahme vom Festival Alte Musik Zürich
4. Oktober 2013, Kirche St. Peter, Zürich

Oni Wytars:
Belinda Sykes: Gesang, Kastagnetten
Gabriella Aiello: Gesang, Kastagnetten
Peter Rabanser: Oud, Ceccola, Chalumeau, Gesang
Katharina Dustmann: Zarb, Def, Bandir, Tamburello
Riccardo Delfino: Harfe, Gesang
Michael Posch: Block- und Schilfflöten
Carlo Rizzo: Tamburello politimbrico, Gesang
Ian Harrison: Zink, Pommer, Gaita, Gesang
Luigi Lai: Launeddas
Marco Ambrosini: Schlüsselfidel, Pochette & Leitung

(Erstausstrahlung: 04.11.13)

Redaktion: Norbert Graf