«Assassin's Creed 3»: Ich kann mich nicht entscheiden

In Person des Halbbluts Connor schleichen und springen wir durch die amerikanische Revolution - und emotional springen wir von reiner Freude zu Wut über groteske Design-Entscheidungen.

Was denn jetzt, gut oder schlecht?
Bildlegende: Was denn jetzt, gut oder schlecht?

«Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust», ruft Faust aus. Exakt so ging es mir bei «Assassin's Creed 3». Schon vor dem Spielen: Als ehemaliger Student der nordamerikanischen Geschichte zieht mich das Thema an; doch die erste Version von «Assassin's Creed» fand ich so mies, dass ich die zweite links liegen lassen musste.

Das ist eine Weile her, Erinnerungen sind verblasst, und die enorm erfolgreiche und beliebte Serie hat einen frischen Anlauf meinerseits verdient. Wohlan denn!

Doch wie bei keinem Spiel zuvor kann ich mich beim besten Willen nicht entscheiden, ob mir «Assassin's Creed 3» nun gefällt oder nicht. Drum machen wir das jetzt so: Ihr bekommt einfach beide Seiten des Arguments, die Hochs und die Tiefs dieser emotionalen Achterbahnfahrt.

Ich hasse «Assassin's Creed 3»

Ich liebe «Assassin's Creed 3»

«Assassin's Creed 3» ist für PC, Xbox 360, Playstation 3 und Wii U. Es ist ab 18.

Autor/in: Guido Berger