«Glanz & Gloria» aufstrebend, wortkarg und improvisierend

Beiträge

  • Aufstrebend: Chris Pratt spielt sich in Hollywoods Top-Liga

    511,8 Millionen Dollar hat «Jurassic World» an seinem Startwochenende weltweit eingespielt – so viel wie kein Film zuvor. Die Hauptrolle im vierten Teil des Dinosaurier-Epos spielt Chris Pratt. Der 36-jährige Schauspieler katapultiert sich damit langsam aber sicher in die höchste Hollywood-Liga. «Glanz & Gloria» stellt den nächsten designierten Hollywood-Superstar vor.

  • Wechsel: Henderson übernimmt die Nachfolge von Dempsey

    Patrick Dempsey hängt den Ärztekittel an den Nagel. Neu trägt ihn Martin Henderson. Dempsey indes geht seinem Hobby nach – dem Rennfahren. Und das tut er ziemlich erfolgreich.

  • Gegensätzlich: Urs Stahel und Christoph Büchel kriegen Kunstpreis

    Christoph Büchel gilt als einer der renommiertesten zeitgenössischen Künstler der Schweiz. Jetzt wurde er in Basel mit dem Prix Meret Oppenheim 2015 ausgezeichnet. Christoph Büchel ist ein Mann der wenigen Worte. Interviews gibt er grundsätzlich keine, und auch den Preis nahm er quasi wortlos entgegen. Ganz im Gegenteil zu Kurator Urs Stahel. Auch er wurde mit dem Schweizer Kunstpreis ausgezeichnet und freute sich sehr, endlich mal über sich reden zu dürfen.

  • Improvisierend: Ski-Stars auf dem Golfplatz

    Nicht wenige Ski-Stars frönen dem Hobby Golf. Bei der alljährlichen «Swiss Ski Golf Trophy» messen sich Beat Feuz, Michelle Gisin, Patrick Küng und Co. beim Einlochen. «Glanz & Gloria» machte es den Wintersportlern aber ein bisschen schwieriger – wer spielt am besten Golf, wenn der Schläger ein Skistock ist?