«Glanz & Gloria» im Rampenlicht, am Bildschirm und auf der Bühne

Beiträge

  • Die Grammys mit einem «ausserirdischen» Gewinner

    Nach 15 Jahren in Los Angeles fand heute Nacht die Grammy-Verleihung wieder in New York statt. Grosser Abräumer der 60. Ausgabe ist der Mann, dessen Name vermuten lässt, er spiele momentan auf einem anderen Planeten: Bruno Mars. Ganz ohne goldenes Grammophon musste – trotz acht Nominierungen – Jay-Z nach Hause gehen. Und viele Stars nutzten, wie schon an den Golden Globes, die Gunst der Stunde für politische Statements gegen sexuelle Übergriffe.

  • Die Schweizer Fernsehfilmpreise in den Händen von Privatbanken

    In Solothurn wurden am Sonntagabend die besten Haupt- und Nebendarsteller von Schweizer Fernseh-Produktionen honoriert. Solche, die im Bankenmilieu spielten, räumten gross ab. Stephanie Japp und Anna Schinz triumphierten mit dem SRF-Zweiteiler «Private Banking» und Karim Barras gewann mit dem RTS-Mehrteiler «Quartier des Banques».

  • «Theater Hora»-Gründer mit seinem letzten Programm

    Vor einem Vierteljahrhundert hat Michael Elber Pionierarbeit geleistet. Der Zürcher hat das legendäre «Theater Hora» gegründet - ein Theater mit ausschliesslich geistig behinderten Schauspielern auf der Bühne. Jetzt, nach 25 Jahren, hört er auf. «Glanz & Gloria» hat ihn an seiner letzten grossen Premiere im Zürcher Schauspielhaus begleitet.