«Glanz & Gloria» mit absurdem Preis und ungewöhnlichen Models

Beiträge

  • Ab nach Wien: Mélanie René bricht auf zum ESC

    Bald gilt es ernst: Die Genferin Mélanie René wird die Schweiz am Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Heute fliegt sie ab und gewährt «Glanz & Gloria» am Flughafen einen letzten Einblick in ihr Gefühlsleben.

  • Ungeliebter Preis: Politiker fürchten den «rostigen Paragraphen»

    Es ist eine Trophäe, die eigentlich keiner will. Der «rostige Paragraph» wird an Politiker verliehen, die mit Vorstössen oder Gesetzen auf sich aufmerksam machen, die absurd und überflüssig erscheinen. Der diesjährige Gewinner ist der Direktor der eidgenössischen Alkoholverwaltung. Und der ehemalige «Arena» Moderator Reto Brennwald hat in der Zukunft möglicherweise ebenfalls Chancen, im Rennen um den rostigen Paragraphen eine Rolle zu spielen.

  • Nichterscheinen: Monserrat Caballé bleibt Verhandlung fern

    Monserrat Caballé hätte am Dienstag einen Gerichtstermin in Barcelona wahrnehmen sollen. Die Sopranistin hat ihn jedoch geschwänzt.

  • Kriegsgeschrei: Prinz Harry tanzt den Haka

    Prinz Harry ist in Neuseeland zusammen mit einer Gruppe Soldaten zum Maori-Tanz angetreten und zeigt dabei vollen Einsatz.

  • Besondere Modeschau: Menschen mit Behinderung als Laufstegmodels

    Die Stiftung «Werkheim Uster» bietet Menschen mit geistiger Behinderung eine Heimat. Den 35. Geburtstag feiert die Institution mit einer besonderen Modeschau. Neben dem international gefragten Model Manuela Frey präsentieren Bewohner des Werkheims auf dem Laufsteg Mode von Christa de Carouge und Julian Zigerli. Dessen Schwester ist eines der besonderen Mannequins.