«Glanz & Gloria» mit Opernball, Lausbuben und Tessiner Magier

Beiträge

  • Zürcher Opernball: Tanzfreude ja, Tanzkönnen na ja

    Trotz schauerlichem Wetter fanden jede Menge tanzfreudiger Paare den Weg ins Zürcher Opernhaus, um sich am jährlichen Opernball dem Walzertanz hinzugeben. Opernhaus Intendant Andreas Homoki attestiert seinen Gästen zwar viel Festfreude, aber nicht allzu viel Können auf der Tanzfläche. Derweil war Jetset-Lady Diane Brill mütterlich stolz auf ihre Tochter, die unter den Debütantinnen war. Schriftsteller Adolf Muschg und Stadtpräsidentin Corinne Mauch fanden sich hingegen als Tanzpaar alter Schule.

  • Federico Soldati: Benvenuti da «G&G»

    Diese Woche stellt Glanz & Gloria Persönlichkeiten vor, die im Tessin grosse Bekanntheit geniessen, nördlich der Alpen jedoch kaum. Den Anfang macht Federico Soldati. Er ist nicht nur Moderator einer Quizsendung im italienischsprachigen Schweizer Fernsehen, sondern auch Magier und Mentalist. In dieser Funktion hat es der 27-jährige Tessiner schon auf den dritten Platz in der Castingshow «Italia's Got Talent» geschafft, dem italienischen Pendant zu «Die grössten Schweizer Talente».

  • Mein Name ist Eugen: Jetzt auch als Musical

    Nach Buch und Film wird die Geschichte des Berner Lausbuben Eugen und seiner Freunde seit Neustem auch als Musical erzählt. Eine grosse Chance für den jungen Hauptdarsteller Jan Simon Messerli. Die Premiere lassen sich auch die vier jungen Schauspieler nicht entgehen, die in der «Eugen»-Verfilmung von 2005 die Hauptrollen spielten. Sie sind mittlerweile junge Erwachsene, die nun der nächsten Generation von Eugen, Wrigley, Bäschteli und Eduard Glück wünschen können.