glanz & gloria mit Prinzessinnen, Parties und Phobien

Beiträge

  • Miss Schweiz – wenn junge Frauen berühmt werden wollen

    Lange war das Schicksal der «Miss Schweiz»-Wahl ungewiss. Jetzt geht es doch weiter. Die ersten Bewerberinnen um das Krönchen stellen sich dem neuartigen Auswahlverfahren, das an eine Castingshow erinnert. g&g will von den Bewerberinnen und den Veranstaltern wissen, warum es denn eine solche Wahl noch braucht, beziehungsweise warum so ein Titel für eine junge Frau erstrebenswert ist.

  • Miss-Wahl - wenn ein Bauern-Kuppler die Schönsten präsentiert

    «Bauer, ledig, sucht...»-Moderator Marco Fritsche wird am im Juni im Zürcher Hallenstadion durch die «Miss Schweiz»-Wahl führen. Der Appenzeller hat Erfahrung mit Schönheitskonkurrenzen.

  • Hochzeit - wenn ein Rocker zum Strahlemann mutiert

    Letzten Dezember hat Mundart-Barde Gölä (44) nach einem Jahr Beziehung heimlich seine Heidi (24) geheiratet. Seither strahlt er wie ein Honigkuchenpferd.

  • Geldsegen - wenn ein König sich mehr Lohn gönnt

    Spaniens Monarch Juan Carlos will trotz Finanzkrise nicht auf Geld verzichten. In diesem Jahr lässt er sich 360'000 Franken Lohn auszahlen - deutlich mehr als zuletzt. Derweil sind Millionen Landsleute arbeitslos.

  • Nachtleben – wenn Models Partys feiern

    Im Herzen der Stadt Zürich wird ein neuer Club mit viel Brimborium eröffnet. Da ist auch die Schweizer Prominenz gerne dabei, ihre Partytauglichkeit zu beweisen. Moderator und Schauspieler Max Loong lebt in Los Angeles, Singapur und Zürich, Model Kerstin Cook mittlerweile in Paris. g&g hat bei ihnen und anderen Gästen nachgefragt, wie sie denn die Partyqualität der Schweiz im Vergleich zu den grossen Metropolen einstufen.

  • Gondelfahrt - wenn Prominente stecken bleiben

    Die Titlis-Bergbahnen feiern ihren 100. Geburtstag. Dabei sind zahlreiche prominente Gratulanten wie Skilegende Erika Hess, Satiriker Viktor Giacobbo oder Nati-Trainer Ottmar Hitzfeld. g&g hat herausgefunden, mit wem sie am liebsten in einer Gondel stecken bleiben würden.