«Glanz & Gloria» mit Tiraden, Tattoos und Tragödien

Beiträge

  • Büne Huber: Schimpftiraden über Weicheier im Fussball

    Gestern liess sich Patent Ochsner Sänger Büne Huber nach einem Eishockeymatch im Interview mit Teleclub zu einer Schimpftirade hinreissen: Im Gegensatz zu den Hockeyspielern seien Fussballer «Pussys, die immer stürzen» und Fussball sei ein «uniformer Scheissdreck» und überhaupt gingen ihm tätowierte Fussballerarme und Schwalben gehörig auf den Nerv. Damit hat Büne in ein Wespennest gestochen. Heute kommen die Reaktionen.

  • Queen Elisabeth bittet zur royalen Teatime

    Rund 46 Millionen Euro will die Stiftung «Royal Collection Trust» in Schloss Windsor investieren. Mit dem Geld soll erstmals ein Café in Windsor Castle entstehen. Zudem werden bislang für die Öffentlichkeit verschlossene Teile der Schlossanlage zugänglich gemacht. In «Learning Centres» können Besucher künftig mehr über die Geschichte und Gegenwart der Residenzen erfahren.

  • Die Witwe von Maximilian Schell ist schwanger

    Maximilian Schells Witwe ist schwanger. Das erst 2 Jahre nach dem Tod der Schauspieler-Legende. Speziell daran: Iva Schell erwartet das Kind von einem Grosscousin ihres verstorbenen Mannes.

  • Sandro Yves Weder: Tätowiert von Kopf bis Fuss

    Sein Markenzeichen sind die Tätowierungen: Der 24-jährige Luzerner Sandro Yves Weder trägt sie als Markenzeichen über die Laufstege von New York, Miami und L.A.. Zu diesen Modeljobs ist er eher zufällig gekommen, aber jetzt setzt Weder voll auf diese Karte. Und sollte es mit der Modelkarriere eines Tage vorbei sein, hat er einen Plan B: Tätowierer werden.

  • Christa Rigozzi: Erschüttert in Haiti

    Moderatorin Christa Rigozzi ist als Botschafterin eines Hilfswerks für körperlich Behinderte Menschen nach Haiti gereist. Das katastrophale Erdebeben von 2010 hat auch viele Amputierte zurückgelassen. Sechs Jahre später sind die Zerstörungen in der Hauptstadt Port-Au-Prince immer noch allgegenwärtig, der Wiederaufbau läuft nur schleppend. Rigozzi besucht unter anderem die 17-jährige Schülerin Christelle, die beim Erdbeben ein Bein verloren hat und zusammen mit ihrer achtköpfigen Familie in einem einzigen Raum lebt.