Johnny Depp und Amber Heard: Einigung im Scheidungsstreit

Nach einer Anzeige wegen häuslicher Gewalt und harten Anschuldigungen von beiden Seiten haben Johnny Depp (53) und Amber Heard (30) ihren Scheidungsstreit aussergerichtlich beigelegt. Eine überraschende Wende im Rosenkrieg.

Johnny Depp und Amber Heard winken in die Kameras.

Bildlegende: Bye-bye Scheidungsstreit Johnny Depp und Amber Heard haben sich plötzlich wieder versöhnt. Keystone

Sehr leidenschaftlich und manchmal explosiv sei ihre Beziehung gewesen, aber immer durch Liebe verbunden. Dies schreiben die Schauspieler in einer gemeinsamen Erklärung. «Es bestand nie die Absicht, körperlichen oder emotionalen Schaden zuzufügen», heisst es weiter.

Video «Rosenkrieg: Amber Heard vs. Johnny Depp» abspielen

Rosenkrieg: Amber Heard vs. Johnny Depp

1:02 min, aus Glanz & Gloria vom 30.5.2016

Noch vor einigen Wochen hatte sich Amber Heard über «Jahre der physischen und psychologischen Gewalt» beklagt. Sie erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen Depp.

Nach richterlicher Anordnung durfte sich der Filmstar seiner Noch-Ehefrau vorübergehend nicht nähern.

In dieser Woche sollte der Fall vor Gericht weitergehen. Mit der aussergerichtlichen Einigung ist dies nun hinfällig.

Sieben Millionen für Heard

Über finanzielle Details der Scheidung gab es von offizieller Seite keine Angaben. Das Promiportal «TMZ.com» will erfahren haben, dass Depp sieben Millionen an Heard zahlen werde. Diese will die Einkünfte der Scheidung für wohltätige Zwecke spenden.