Helene Fischer tauscht Mikro gegen Pistole

Helene Fischer ist kaum wieder zu erkennen: Die Schlagersängerin spielt im neuen «Tatort» eine Femme Fatale – mit Pistole und eiskaltem Blick.

Helene Fischer mit brauner Perücke zielt mit einer Waffe nach links.

Bildlegende: Finger am Abzug Helene Fischer ist im «Tatort» eine brünette Femme Fatale. NDR/Gordon Timpen

Dunkle Perücke, schlichte Kleidung und gezückte Pistole: So eiskalt und gefährlich hat man die blonde Schlagersängerin Helene Fischer (31) noch nie gesehen. Sie ist am 22. November an der Seite von Til Schweiger (51) in der «Tatort»-Reihe «Der grosse Schmerz» zu sehen.

Im neuen Hamburger «Tatort» setzt Nick Tschiller (Schweiger) seinen Kampf gegen den Astan-Clan fort. Die Handlanger des Clans entführen seine Tochter und Ex-Frau. Auch die mysteriöse Leyla, gespielt von Helene Fischer, hat Ärger mit dem Clan und schwört Rache.

«  Helene Fischer ist super professionell »

Til Schweiger
«Tatort»-Kommissar

Fünf Tage lang stand die «Atemlos»-Interpretin vor der Kamera. «Sie hat eine grosse Leinwandpräsenz und kann sich super bewegen. Die Pistole hat sie bedient, als wäre sie damit auf die Welt gekommen», sagt Til Schweiger der «Bild»-Zeitung.

«Helene ist super professionell, total am Boden, wahnsinnig sympathisch und hat ihre Rolle toll gespielt», so Schweiger weiter.

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Helene Fischer: Ein Phänomen in Zürich

2:33 min, aus Glanz & Gloria vom 21.10.2014