Zum Inhalt springen

International Milliardär Richard Branson: Vom Airline-Boss zur Stewardess

Rote Lippen, blonde Perücke und rasierte Beine: Nach einer verlorenen Wette schlüpft Richard Branson (62) in die Rolle der Stewardess. Der Milliardär gibt sich Mühe als Flugbegleiterin – aber hat damit auch so seine liebe Mühe.

So hat man ihn noch nie gesehen. Sir Richard Branson in roter Uniform, mit geföhnter Haartolle und knallrotem Lippenstift. Der Grund für seinen femininen Auftritt: Der britische Unternehmer muss seine Wettschuld mit «AirAsia»-Chef Tony Fernandes begleichen. Er hatte gewettet, dass sein gesponsertes Formel-1-Team schneller sein wird als dasjenige von Tony Fernandes. «Etwas ist schief gelaufen», sagt Branson lachend bei der Pressekonferenz in Perth.

Deshalb muss er sich nun der Aufgabe als Flight Attendant stellen. Erst lässt er sich medienwirksam die Haare mit Heisswachs entfernen, anschliessend tritt er gestylt mit hohen Absätzen den sechstündigen Flug von Perth nach Kuala Lumpur an.

Legende: Video Richard Branson als sexy Stewardess abspielen. Laufzeit 0:44 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 13.05.2013.

Der Orangensaft landet aber statt im Glas seines Gastes Tony Fernandes auf dessen Hose. Somit war das die erste und letzte Schicht des Milliardärs als Flugbegleiterin – denn Fernandes kündigt ihm fristlos.

Auch wenn Richard Branson die Wette vor zwei Jahren gegen seinen Freund verloren hat: Mit dieser Show hat er mit Sicherheit gewonnen.

1 Kommentar

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Juha Stump, Zürich
    Wie krank auffallend viele Mitglieder der High Society sind, zeigt sich auch jetzt wieder - und die sensationsgeilen Medien spielen munter mit. Je weniger über diese Kranken berichtet wird, desto weniger würden sie sich auch in Szene setzen. Während die globalisierte Armut nicht nur in der sog. Dritten Welt immer mehr zunimmt, ertrinken diese im Geld und wissen nicht, wie sie es ausgeben sollen. - Nein, ihr Reichen und Superreichen, ich beneide sie nicht, falls ihr das glaubt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen