So trauern Prominente um Robin Williams

Der Schock über den Tod des Schauspielers und Komikers ist gross. Auf Twitter würdigen die Stars den Entertainer.

«Robin Williams hat die Welt ein kleines bisschen besser gemacht», schreibt Komiker Steve Carell auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Auch Oscar-Preisträger Jared Leto würdigt Williams und bezeichnet ihn als «mutigen Künstler». «Du hast uns beigebracht, furchtlos zu glänzen».

Schauspielkollegin Sarah Michelle Gellar drehte mit Robin Williams letztes Jahr die Comedyserie «The Crazy Ones», in der sie seine Tochter spielte. Sie erinnert mit einer Bildcollage an ihren Filmvater.

Kein Freund grosser Worte ist auch Schauspieler Danny DeVito. Er bringt seine Trauer mit wenigen Buchstaben zum Ausdruck. «Heartbroken», zu Deutsch: untröstlich.

Auch Hugh Jackman zollt dem 63-Jährigem auf dem Kurznachrichtendienst Tribut. «Wahrer Gentleman, grossartiger Schauspieler, Comedy-Legende, Genie.»

US-Talker Jimmy Fallon nimmt mit poetischen Zeilen Abschied von Robin Williams. «Bin heute Morgen in New York eine von Bäumen gesäumte Strasse heruntergelaufen. Perfekte Brise. Sah so aus, als ob es Blumen regnen würde. Ich weiss, das warst du, Robin.»

Und selbst US-Präsident Barack Obama äussert sich auf Twitter zum Tod des beliebten Schauspielers. Robin Williams sei in seiner Karriere «ein Flieger, ein Arzt, ein Flaschengeist, ein Kindermädchen, ein Präsident, ein Professor, ein Peter Pan und alles dazwischen» gewesen.

Robin Williams war am Montag leblos in seinem Haus in Tiburon bei San Francisco gefunden worden. Offenbar hatte sich der unter Depressionen leidende Schauspieler das Leben genommen. Der Oscar-Preisträger wurde 63 Jahre alt.

Aus aktuellem Anlass ändert SRF sein Programm und zeigt am Dienstagabend um 23.15 Uhr auf SRF 2 den Robin Williams Film «Insomnia».

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Hollywoodstar Robin Williams ist tot

    Aus glanz und gloria vom 12.8.2014

    Für viele galt er als der lustigste Mensch der Welt. Diese Tage sorgt Robin Williams jedoch für Tränen der Trauer. Am Montagmorgen wurde der Schauspieler tot in seiner Wohnung in Kalifornien aufgefunden – die Polizei geht von einem Suizid aus. Als muntermachender Kriegs-Radioreporter in «Good Morning Vietnam» gelang dem einstigen Stand-up-Comedian 1987 der grosse Durchbruch. Es folgten viele internationale Erfolge wie «Dead Poets Society», «Mrs. Doubtfire» oder «Good Will Hunting», für den Williams 1997 den Oscar gewann.