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International «Spectre»: böser Österreicher und schöne Italienerin für 007

Nun ist es offiziell. Titel, Drehorte und vor allem Cast des neuen Bond-Streifens sind bekannt. Am Donnerstagmittag Schweizer Zeit wurden in London die heiss erwarteten Geheimnisse des 24. Bond-Abenteuers enthüllt.

Legende: Video Verkündigung Bond 24 abspielen. Laufzeit 01:02 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 04.12.2014.
Christoph Waltz
Legende: Christoph Waltz Als Bösewicht beim neuen Bond-Film dabei. Reuters

Mit einem verschmitzten Lächeln im Gesicht steht Regisseur Sam Mendes neben Produzentin Barbara Broccoli auf der Bühne der «Pinewood Studios» und verkündet die langerwarteten Fakten zum neusten Bond-Abenteuer.

Bond-Dreharbeiten: leider nicht in der Schweiz

Drehstart des Filmes mit dem Titel «Spectre» ist am Montag 8. Dezember in London. Danach reist die Bondcrew sieben Monate um die halbe Welt, zu Filmschauplätzen nach Rom, Mexiko City, Tanger (Marokko) und den Alpen – leider nicht in die Schweiz – ins österreichische Sölden. Vielleicht ist dies ein kleiner Gefallen an den Österreicher Christoph Waltz, der die Gerüchte um sein Mitwirken bestätigte und als Bondbösewicht waltet.

Monica Bellucci und Lée Seydoux
Legende: Die neuen Bond-Girls Monica Bellucci (links) und Léa Seydoux. Reuters

Nicht weit, zumindest geographisch, mussten die Bondmacher für die Bondgespielinnen suchen. Mit der Italienerin Monica Bellucci und der Französin Léa Seydoux wurden zwei international gestandene Schauspielerinnen verpflichtet. Kleiner Schweizer Trostpreis: Léa Seydoux feierte ihren Durchbruch im Film «Enfant d'en haut» der Genferin Ursula Meier.

Auch dabei: Fiennes und Whishaw

Nebst dem neusten Aston Martin, wurden auch die Mitglieder und Bonds Arbeitskollegen vorgestellt. Im Grossen und Ganzen dieselben Gesichter wie im letzten Agentenfilm: Naomi Harris als Miss Monneypenny, Ben Whishaw als Techniktüftler Q und Ralph Fiennes als Agentenchef M, der Judi Dench ablöst, die in «Skyfall» den Leinwandtod erlitt.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Heim, Zürich
    Hoffentlich kehrt mit dem nächsten Bondfilm wieder mehr Klasse und Stil in diese Filmreihe.Es wünschenswert wiedermal nach all den computerspielahnlichen Filmen eine nicht so hollywoodverseuchte Folge zu sehen-'Mehr Stil und Witz statt Brutalität und zu schnelle Kameraführung'-Bitte-.
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    1. Antwort von Daniel Tschanz, Belp
      Lieber Herr Heim. Mir scheint, ihr Kommentar sei im Jahre 2008 entstanden. Nachdem Sie sich den Film "Quantum of Solace" angesehen hätten. Vor allem die schnelle Kameraführung wurde von den meisten Zuschauern als verwirrend und störend empfunden. Als Kinobetreiber bekommt man die Kommentare des Publikums schon mit ;-) "Skyfall" hingegen hatte jede Menge Stil und Witz drin.
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    2. Antwort von Samuel Tanner, Basel
      Als richtiger Bond Kenner kann ich nur sagen Spectre wieder so wird wie die alten Bond Filme. Spectre ist ja wie bekannt, die Organisation von Ernst Stavro Blofeld. Wer ein bischen bescheid weiss weiss was das bedeutet. (Spectre ist die Abkürzung für: SPecial Executive for Counter-intelligence, Terrorism, Revenge and Extortion) Ich hoffe das Spectre noch ein wenig mehr Romantik als Skyfall bringt.
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