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Promis virtuell Promi-Tweets der Woche: Bekiffter Jesus und schmollende Diva

Diese Woche inszenieren sich die Promis. Mal traurig, mal geschockt, aber immer mit einem Augenzwinkern. «g&g» blickt auf die Social-Media-Woche der Promis zurück.

Jennifer Lopez ist momentan als Jurorin bei der 13. Staffel von «American Idol» tätig. Die Quoten der Sendung sind allerdings total im Keller. Und auch Jennifer Lopez vermag die castingmüden US-Zuschauer nicht vor die Flimmerkiste zu locken. Möglicherweise inszeniert sich die Diva deshalb mit runtergezogenen Mundwinkeln neben der Internetsensation «Grumpy Cat».

Nicht traurig, sondern geschockt zeigt sich Justin Bieber. Kalkül? Nach einem Autounfall und einer Nacht im Knast sorgte kürzlich eine Petition, in welcher die Ausweisung des Sängers verlangt wurde, für geschockte Gesichter im Hause Bieber. Die Petition ist mittlerweile vom Tisch. Die Amerikaner dürfen Bieber also weiter in ihrem Land ertragen.

Dass Snoop Dog seine Lieder nicht unter dem Einfluss von Weihrauch und Myrrhe schreibt, ist bekannt. Trotzdem präsentiert sich der Rapper diese Woche als Jesus.

Ihn gibt es auf der Bühne normalerweise nur mit einer gelben Smiley-Maske: DJ Mike Candys. Auf Twitter zeigt uns der Plattenleger, wie er als Kind aussah, bevor er das Lächeln lernte.

Gelächelt wird auf dem Selfie von Dominique Rinderknecht, zumindest von Seiten ihres Freundes. Die Miss Schweiz schickt vom Grand Bazaar in Istanbul ein Küsschen in die Heimat.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Marco DeZonc, Solothurn
    Ich fand und finde, dass diese Facebook, Tweets, Instagram und wie sie alle heissen, vollkommen überflüssiger Quatsch sind. Sie haben nur ein Ziel, nämlich dem Erfinder dieser Portale ein weitgehend Geldsorgen freies Leben zu ermöglichen. Wie dumm ist das den, wenn ich Fotos von mir in dämlichen Posen reinstelle. Berühmt werden mit dem "posten" von solchen Artikeln ist seltener, als 100 Mio. zu gewinnen.
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