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Promis virtuell Promi-Tweets der Woche: Buchli mit Welle, Bill mit Witz

Sportmoderatorin Steffi Buchli überzeugt mit neuer Haarpracht, Ex-US-Präsident Bill Clinton beweist Humor genauso auch Tennis-Ass Stanislas Wawrinka. Die «Jöös» müssen sich dieses Mal Jessica Simpson und Whoopi Goldberg teilen. «g&g» hat auf die Social-Media-Woche der Promis zurückgeblickt.

Jessica Simpson ist mächtig stolz auf ihre Familie – und zeigt dies auch auf «Instagram». Diese Woche unter anderem mit einem Foto ihrer einjährigen Tochter Maxwell.

Doch die Fotos haben fahlen Beigeschmack: Böse Zungen sprechen von PR, die die Sängerin ausser Dienst da betreibt. Denn einst sagte sie, Mami-Sein sei ihr nicht genug, sie wolle auch wieder auf der Bühne stehen. Dann wären die Fotos ein Mittel, um nicht ganz in Vergessenheit zu geraten. Herzig aber sind sie allemal.

«Jöö» – das ist auch der Eintrag auf «Instagram» von Schauspielerin Whoopi Goldberg. Sie wurde zum ersten Mal Grossmutter und hält ihren ganzen Stolz in den Armen und auf Video fest.

SRF-Sportmoderatorin Steffi Buchli lancierte vor einiger Zeit ihr «Lookbookli» mit Fotos ihrer neuesten Errungenschaften oder Styles. Diese Woche wagt sie sich an ihre rote Mähne und verpasst ihr eine perfekte Welle. We like!

Humorvoll ist diese Woche der ehemalige US-Präsident Bill Clinton unterwegs. Er twittert ein Schwarz-Weiss-Foto und schreibt darunter: «Ich folge meinem Boss.» Eine Anspielung auf seine Frau Hillary Clinton, von der 2012 ein ähnliches Bild auf dem Weg von Malta nach Tripolis entstand.

Während eines Tennismatches bleibt wenig Platz für Albereien. Da geht es darum, dem Gegner die gelben Filzbälle um die Ohren zu schmettern. Vor dem Match darf es aber ruhig etwas spassiger zugehen. Das beweist Stanislas Wawrinka, für den am Wochenende die nächste Runde im Davis Cup ansteht.

Wawrinka nimmt sein Training sehr ernst – meistens zumindest. Très sympa!

3 Kommentare

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  • Kommentar von O. Toneatti, Bern
    Diese "mittelprächtige" Moderatorin Buchli könnte einem gelegentlich mit ihrer Frisur und ihrem Gehabe schon auf die Nerven gehen. Wir bräuchten im SFDRS Leute die etwas können und die in ihren Job gute Arbeit Leisten. Selbstdarsteller/innen gibt es in der Welt incl CH-Fernsehen schon genug. Leider.
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    1. Antwort von Sara Krueger, Bern
      "Wir bräuchten im SFDRS Leute die etwas können und die in ihren Job gute Arbeit Leisten"; lieber Herr Toneatti, genau das tut Frau Buchli. Sie moderiert jede Sendung und jeden Event souverän, kompetent, redegewandt, mit Witz, Charme und auf sehr sympathische Art. Weshalb sollte sie nicht ab und an auf den Social Media Plattformen etwas privates von sich posten dürfen? Übrigens, SFDRS heisst schon seit längerem SRF... fällt eigentlich sofort auf, wenn man z.B. regelmässig Sportsendungen schaut.
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    2. Antwort von O. Toneatti, Bern
      @S.Krueger: Frau Buchli muss nicht mit ihrer Frisur und ihrer Erscheinung überzeugen, sondern mit ihren Leistungen. Haben Sie von dieser Frau auch schon eine Sportveranstaltung, direkt von ihr kommentiert, gesehen? Das kann sie nicht, weil sie vom eigentlichen Sportgeschehen einfach zu wenig versteht. Auch eine frühere Moderatorin, (R. Späni) die manchmal Fussballer mit folgender Frage "löcherte": " Was denken sie, während sie den Ball ins Tor schiessen?" Gute Frage, nach Ihrer Meinung? mfg OT
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