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Reihen «Fähnlein Gloria – vier Promis im Pfadilager»

Ronja Furrer, Jennifer Ann Gerber, Franco Marvulli und Rob Spence wagten sich vier Tage lang in ein Pfadilager. Als «Fähnlein Gloria» nahmen sie aktiv am Lagerleben teil. Ausserdem mussten sie sich in verschiedenen Disziplinen messen – im Kampf um den Titel des besten Promipfaders.

Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums der Pfadi schickte «glanz & gloria» vier Prominente in ein Pfadi-Lager. Einen Überblick über die fünfteilige Serie erhalten Sie hier:

Folge 1: Ankunft

Ronja Furrer, Jennifer Ann Gerber, Franco Marvulli und Rob Spence treffen mit Sack und Pack im Pfadilager im Berner Seeland ein. Die Prominenten werden von der Pfadigruppe St. Justus aus Flums empfangen.

Folge 2: Pfadi-Kunde

Am zweiten Tag im Pfadilager erhalten Ronja Furrer und Co. eine Einführung in die verschiedensten Pfaditechniken – zum Beispiel Knoten-, Kompass- und Kartenkunde. Und nicht alle stellen sich dabei gleich geschickt an.

Folge 3: Pfadi-Taufe

Kein richtiger Pfader ohne Pfadinamen! Die Promi-Pfader werden in der dritten Folge von «Fähnlein Gloria» getauft und müssen sich mitten in der Nacht abenteuerlichen Mutproben stellen.

Folge 4: Teamarbeit

Nichts mit Baden im Bielersee! Ronja Furrer, Jennifer Ann Gerber, Franco Marvulli und Rob Spence packen im Lageralltag tatkräftig mit an – auch wenn nicht alle Aufgaben gleich viel Spass machen.

Folge 5: Abschied

In der letzten Folge von «Fähnlein Gloria» müssen die Prominenten nicht nur Abschied nehmen, sondern es wird auch der beste Promi-Pfader gekürt. Sehen Sie selbst, wer sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefert.

3 Kommentare

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  • Kommentar von lochs von lenzburg, 6500
    Als erstes sollen sich die vier den OP (Oberpfader) abverdienen. 3 Tage mit Pack, Proviant, Rapex, Kompas, Karte 1: 25,000, ohne gps die verlangte Strecke zurücklegen. Dann sind sie halbwegs der Uniform würdig. Und wenn sie dann noch wollen zeige ich ihnen gerne den Krawttenknopf und einige Knoten. Und das Pfadiversprechen nehme ich ihnen dann auch noch ab. Aber nur wenn sie nicht mit der falschen Hand schwören
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  • Kommentar von Pierre Dornhofer, Zürich
    ....übrigens, als langjähriger Pfadfinder a.D. : Pfadigruss mit der linken Hand, die Hand des Herzens....
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  • Kommentar von Lorenz, Gasser
    Solche Pfadis kann ich einfach nicht ernst nehmen, genauso wie die Sendung selber. Ich finde nicht, dass sich die Pfadi abgrenzen soll und sich wie irgendwelche Hinterwäldler benehmen. Aber sie soll sich nicht auf irgend so eine billige Art in der Öffentlichkeit präsentieren. Diese Unterhaltungsart entspricht überhaupt nicht dem Pfadigedanken. Wer wissen will was in der Pfadi passiert soll besser selber vorbei schauen kommen.
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