Eine Woche Baby George: England immer noch in Entzücken

Sieben Tage nach der Geburt des kleinen Prinzen haben die Briten noch immer nicht genug von George Alexander Louis. Das erste Kind von Prinz William und Herzogin Catherine ist täglich Hauptthema in den Medien und stärkt ausserdem die Stellung der Monarchie.

Catherine, William, George

Bildlegende: Strahlendes Glück Ganz England freut sich mit Catherine und William über den kleinen Prinzen. Reuters

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Der Baby-Prinz ist da

2:24 min, aus Glanz & Gloria vom 23.7.2013

Eine Woche nach der Geburt sind nun erste Details davon bekannt geworden. So berichten britische Medien, dass Herzogin Catherine knapp elf Stunden in den Wehen lag und diese ohne viele Schmerzmittel überstand. Während der Geburt sei die Herzogin von sieben Ärzten und vier Hebammen betreut worden.

Wird Prinz George mit privater Feier getauft?

Wann das «Royal Baby» wieder in der Öffentlichkeit erscheint, ist noch unklar. Immerhin, laut dem Palast soll es bald ein offizielles Foto geben. Die Taufe des kleinen Prinzen wird hingegen erst in einigen Monaten erwartet, wenn die Queen aus den Sommerferien zurückgekehrt ist.

Es wird spekuliert, William und Catherine würden eine Taufe im kleinen Rahmen planen. Es ist anzunehmen, dass der kleine Prinz dabei das traditionelle Taufkleid aus dem Jahr 1841 tragen wird. Als mögliche Paten werden Pippa Middleton und Prinz Harry gehandelt.

Monarchie top dank Baby George

Der kleine George stärkt ausserdem die Stellung der britischen Monarchie: Laut einer Umfrage des Instituts ComRes stützen gegenwärtig rund 66 Prozent der Briten die Monarchie, während 17 Prozent sich eine Republik wünschen. Besonders Catherine, William und Harry kommen bei der jungen Generation gut an.