Für Baby George: Kate und William getrennt unterwegs

Hat Prinz William offizielle Termine im Auftrag des Königshauses, bleibt Kate daheim. Umgekehrt genauso. Denn das Credo des königlichen Ehepaares ist es: Sohn George so normal wie möglich zu erziehen.

Die wichtigsten Bezugspersonen für Baby George sollen seine Eltern sein – und nicht irgendeine wildfremde Nanny. Auch wenn königliches Blut in seinen Adern fliesst, soll George eine ganz normale Kindheit erleben. Das liegt Prinz William und seiner Frau Kate am Herzen.

Das erfordert eine gute Organisation – wie bei ganz normalen Familien eben auch. Sprich: Gemeinsame Abende zu zweit sind seltener.

William singt, Kate vergibt Preise

Jessie Webb

Bildlegende: Notfall-Nanny Jessie Webb Reuters

So geschehen gleich mehrere Male in den vergangenen Wochen: Als Schirmherrin von «SportsAid» vergab Kate am «London SportsBall» am Donnerstag einen Preis – ohne William. Er dagegen sang Anfang Woche mit John Bon Jovi Karaoke – alleine. Davor zeigte er sich an einem Computergames-Event – wieder alleine. Für den Notfall können William und Kate trotzdem auf einen Babysitter zurückgreifen: auf die 71-jährige Jessie Webb, die schon damals vor dreissig Jahren auf den kleinen William aufpasste.