Fürst Albert: Ein offizielles Prosit auf die Nachkommenschaft

Der werdende Papa Fürst Albert ist zu Besuch bei dem niederländischen König Willem-Alexander und seiner Máxima. Der sonst in der Öffentlichkeit stets zurückhaltende Grimaldi wirkt augenscheinlich entspannter als gewohnt. Charlènes Schwangerschaft entkrampft offensichtlich.

Es ist der erste offizielle Besuch eines monegassischen Oberhaupts in den Niederlanden. Grund: Fürst Albert II von Monaco eröffnet gemeinsam mit dem niederländischen König Willem-Alexander eine Ausstellung über seine verstorbene Mutter Grace Kelly. Im Schloss Het Loo in Apeldoorn werden nicht nur Fotos und Filmaufnahmen gezeigt, sondern auch Kleider und Accessoires aus ihrem Leben als Hollywood-Schauspielerin präsentiert.

Ein Toast auf Charlènes Schwangerschaft

Fürstin Charlène blieb zwar zuhause, dennoch war sie auch an der royalen Tafel das Hauptthema. Willem-Alexander entschuldigt ihre Abwesenheit in seiner Rede sehr charmant: «Charlène kann heute leider nicht bei uns sein. Aber der Grund für ihre Abwesenheit ist schliesslich der Allerschönste.»

«  Wir werden zurückkommen. Gemeinsam! »

Albert von Monaco
Fürst

Prompt revanchiert sich ein sichtlich entspannter Albert in seiner Tischrede: «Charlène bereut es sehr, dass sie nicht dabei sein kann. Aber wie sie, Eure Majestät, gesagt haben, gibt es dafür einen sehr guten Grund.» Just in diesem Moment entwischt der bereits dreifachen Mama Máxima ein solidarischer Lacher. Albert verspricht weiter: «Wir werden zurückkommen. Gemeinsam!»

Dass ihm die langerwartete Schwangerschaft definitiv einen Stein vom Herzen fallen liess, zeigt sich dann endgültig beim Ausbringen des Toasts, um den er die erlauchte Gästeschar bittet. Sein «Prost» erklingt wahrlich voluminös aus den tiefsten Tiefen seiner blaublütigen Brust.

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