Fürsten-Babys: So unterschiedlich sind Jacques und Gabriella

Die Fürstin von Monaco spricht offen über ihre Kinder Jacques und Gabriella. Dabei zeigt sich: Die klassische Rollenverteilung beginnt im Fürstenhaus schon ganz früh.

Charlène und Albert mit den Babys im Arm.

Bildlegende: Typische Mädchen-Jungen-Rollen Fürstin Charlène sieht in ihren Babys Jacques (links) und Gabriella schon eindeutige Charakterzüge. Keystone

Eines Tages wird der kleine Jacques das Zepter von Vater Albert übernehmen. Und schon jetzt scheint Mama Charlène versichern zu wollen, dass ihr Junge das Zeug zum Fürsten hat: «Jacques ist ein echter Boss», sagt sie im Interview mit «Paris Match». Der Kleine komme ganz nach seinem Vater. «Er entwickelt einen Beschützersinn, den er an Gabriella auslebt.» Wenn das mal nicht ein toller Fürst wird!

«  Jacques ist ein echter Boss »

Fürstin Charlène

Den Thron wird sein Zwillingsschwesterchen wohl nie besteigen. Denn obwohl sie einige Minuten vor Jacques zur Welt gekommen ist, steht er als männlicher Nachkomme vor Garbiella in der Thronfolge.

Alpha-Tierchen-Eigenschaften braucht sie also nicht. Und deshalb freut sich Charlène über die Prinzessinnen-Attitüden der Kleinen: «Rosa ist ihre Lieblingsfarbe und ‹Nein› ist eine Antwort, die sie gar nicht mag.»

«  Rosa ist die Lieblingsfarbe von Gabriella »

Fürstin Charlène

Eine gemeinsame Eigenschaft haben die Zwillinge aber: «Beide teilen unsere Vorliebe fürs Wasser. Ich bin sicher, dass sie schwimmen werden, bevor sie laufen», so die ehemalige Profi-Schwimmerin.

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Im Mai wurden Jacques und Gabriella feierlich getauft

2:00 min, vom 10.5.2015