Herzensangelegenheit: Prinz William kämpft gegen Elfenbein-Handel

Der britische Royal setzt sich in China für den Tierschutz ein. Besonders Nashörner und Elefanten liegen ihm am Herzen.

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Prinz William füttert indischen Elefanten (unkom.)

0:14 min, vom 20.10.2015

Wenn es um den Schutz gefährdeter Tierarten geht, wird Prinz William (33) emotional: Bei einem offiziellen Besuch (ohne seine Kate) in China vergangenen Montag appellierte er in einer Rede an das chinesische Volk, mehr für den Schutz von Elefanten und Nashörnern zu tun. Und keine Elfenbeinprodukte mehr auf dem Schwarzmarkt zu kaufen.

«  Lasst uns unseren Kindern eine schöne Geschichte erzählen »

Prinz William

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Prinz Charles' und Prinz Williams mehrsprachiger Appell

0:42 min, vom 9.2.2014

«Lasst uns unseren Kindern nicht die traurige Geschichte erzählen, dass wir die letzten Elefanten beobachtet haben, und Nashörner bereits ausgestorben sind. Lasst uns ihnen die schöne Geschichte erzählen, dass wir etwas für die gefährdeten Tierarten auf diesem Planeten getan haben.»

Prinz William ist Präsident seiner Stiftung «United for Wildlife». Er setzt sich – wie auch sein Vater Prinz Charles – für den Erhalt wilder, bedrohter Tiere ein und kämpft für deren Schutz und ein Handels-Verbot. Bereits 2014 haben Vater und Sohn in einer Video-Botschaft auf verschiedenste Sprachen auf dieses Thema aufmerksam geamcht.