Queen in Sorge: Was passiert mit ihren Hunden nach ihrem Tod?

Bald wird die Queen 90 Jahre alt. Deshalb denkt die britische Monarchin auch über die Zeit nach, wenn sie einmal nicht mehr da ist. Aber nicht nur die Thronfolge beschäftigt sie – sondern vor allem auch, was einmal aus ihren geliebten Corgis werden soll.

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Ende einer Ära: Die Queen will keine neuen Corgis

0:30 min, aus Glanz & Gloria vom 16.7.2015

Schwarzeweissbild der Queen einen Hund haltend. Davor steht ein weiterer Hund.

Bildlegende: Vernarrt in ihre Corgis Schon als Zehnjährige liebte Elizabeth ihre Vierbeiner. Getty Images

Eine ernste Miene, immer die Haltung wahrend und alles streng nach Protokoll. So zeigt sich die Queen in der Öffentlichkeit. Einzige Ausnahme: Wenn es um Tiere geht. Vor allem Pferde und Hunde zaubern der Monarchin auch mal ein Lächeln auf die Lippen.

Ganz vernarrt ist die Königin in ihre Corgi-Hunde, sie hat sogar ihre eigene Zucht. Doch nun plagt die Königin ein Gedanke: Was soll aus den geliebten Hunden nach ihrem Tod werden?

Queen hat 30 Hunde grossgezogen

Deshalb hat die Queen beschlossen, keine weiteren Corgis mehr zu züchten. «Sie will kein Jungtier zurücklassen», sagt Monty Roberts, ein Pferde- und Tierspezialist, im Interview mit der Zeitschrift «Vanity Fair». Er ist der Queen bei Zuchtfragen stets zur Seite gestanden. Selbst einer ihrer Corgis hat die Queen nach ihm auf den Namen Monty getauft.

Die 89-jährige Elizabeth hat in ihrem Leben 30 Corgi-Hunde grossgezogen. Nun besitzt sie noch zwei: Holly und Willow. Beide sind schon 12 Jahre alt. Die Lebenserwartung dieser Rasse beträgt höchstens 15 Jahre. Angesichts der guten Verfassung der Queen, wird sie Holly und Willow noch bis zu deren Lebensende umsorgen können.