Warten auf das royale Baby: Das ABC zur Geburt

Schon bald wird Prinzessin Catherine zum ersten Mal Mutter. Die wichtigsten Fakten des royalen Events des Jahres im kleinen Geburts-ABC.

  • A wie Ankündigung: Das Erscheinen des königlichen Babys wird schriftlich verkündet. Die Bestätigung mit den Unterschriften von Herzogin Catherines Ärzten heften königliche Diener an die Eingangstore des Buckingham Palastes.
  • E wie Erziehung: Wie das royale Kinderzimmer aussieht, weiss niemand wirklich. Da helfen auch die Mutmassungen der britischen Innenarchitekten nicht weiter. Klar ist aber: Das royale Baby hat mindestens eine Nanny, obwohl William und Catherine ihr Kind wohl wie bürgerliche Eltern weitgehend selber erziehen möchten.
  • F wie Familie: Grossvater Prinz Charles ist zwar der erste Thronerbe – aber auch die Middletons sind eine respektable Familie. Mit ihrem Party-Service haben sie Millionen gemacht. Zudem kann das Baby auf die Unterstützung von Onkel Harry zählen.
  • G wie Geschäft: Obwohl die Fanartikel-Händler vom Geschlecht des Kindes noch keine Ahnung haben, sind die Warenlager voll. Von königlichen Baby-Bechern bis zu Strampelanzügen für Prinzen reicht das Angebot.
  • K wie Kanonen: Böllerschüsse zeigen der Londoner Bevölkerung die frohe Kunde an. 62 Schüsse werden vom Tower abgefeuert, 41 weitere aus dem Green Park.
  • S wie Spital: Wie Prinzessin Diana wird Catherine ihr Kind im St. Mary's Hospital in London zur Welt bringen. Catherine soll eine natürliche Geburt einem Kaiserschnitt vorziehen, wie die englische Presse schreibt.
  • V wie Verpflichtungen: Das Baby wird eines Tages britischer Monarch sein und gebietet dann nicht nur über Grossbritannien sondern auch über die 15 Commonwealth-Gebiete inklusive Kanada und Australien. Damit sind zahlreiche Verpflichtungen verbunden: Die Führung des Militärs, das Unterzeichnen von Gesetzen und nicht zuletzt das Schütteln Tausender Hände.
  • W wie William: Der Vater ist Hubschrauberpilot in der Royal Air Force. Experten erwarten aber, dass er das Militär bald verlässt, um nur noch königliche Repräsentationspflichten zu erfüllen. Er wird bei der Geburt seines ersten Kindes anwesend sein. Das ist neu: Als Williams Vater Charles geboren wurde, war Prinz Philip beim Squash.