Wilde Hüte an Pferderennen – aber nicht für die Queen

Riesige Blumenbouquets, schrille Federkreationen und Perlenarrangements – auffallender Kopfschmuck ist für Besucher des Pferderennens «Royal Ascot» ein Must. Doch nicht für alle: Die Queen, Camilla und Prinz Charles hielten sich royal zurück.

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Die britischen Royals in Ascot (unkom. Video)

0:21 min, vom 19.6.2013

Wie traditionell üblich, eröffnete die britische Königin Elisabeth das fünftägige Rennen mit einer Kutschenfahrt über die Rennstrecke. Mit dabei waren ihr Sohn und Thronfolger Prinz Charles sowie dessen Frau Camilla. Erneut abwesend: Prinzgemahl Philip. Er erholt sich voraussichtlich noch bis zum Herbst von einer Unterleibs-Operation und einem mehrtägigen Krankenhausaufenthalt.

Queen schickt Pferd ins Rennen

Die Queen ist als Pferdenärrin und erfolgreiche Züchterin bekannt und schickt in Ascot auch immer wieder eigene Tiere ins Rennen. Ihre Stute «Estimate» soll am Donnerstag im Gold Cup laufen und wird von den Buchmachern als einer der Favoriten gehandelt.
 

Royal Ascot

Das traditionelle Pferderennen im englischen Ascot gilt als Laufsteg für ausgefallene Hutmode. Schon im 18. Jahrhundert fanden dort die ersten Rennen statt.