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Schweiz «10vor10»-Moderatorin Christine Maier verlässt SRF

Christine Maier gibt die Moderation von «10vor10» per Ende September 2013 ab und verlässt das Nachrichtenmagazin. Sie wechselt nach zuletzt zwölf Jahren bei Schweizer Radio und Fernsehen als Chefredaktorin zum «SonntagsBlick».

«Ich verlasse SRF nicht mit leichtem Herzen. In all den Jahren habe ich hier viele interessante Aufgaben wahrnehmen dürfen und mich dabei stets auf das grosse Vertrauen meiner Vorgesetzten und die Unterstützung vieler Kolleginnen und Kollegen verlassen können», so Christine Maier. Es habe ihr grossen Spass gemacht, das Nachrichtenmagazin «10vor10» als Redaktorin und Moderatorin mitzugestalten. «Nun breche ich auf zu neuen Ufern, wie ich dies im Verlaufe meines beruflichen Weges immer wieder getan habe.»

Ich verlasse SRF nicht mit leichtem Herzen
Autor: Christine MaierModeratorin

«10vor10»-Redaktionsleiter Christian Dütschler bedauert den Abgang. «Als Nachrichtenmagazin verlieren wir eine ausgezeichnete und beliebte Moderatorin. Sie ist eine erstklassige Newsfrau. Ihre Moderationen zeichneten sich durch hohe Fachkompetenz aus, und ihre Gesprächspartner forderte sie mit ihren direkten und schnellen Interviewfragen. Ich wünsche Christine für ihre neue Herausforderung alles Gute».

Nun breche ich auf zu neuen Ufern, wie ich dies im Verlaufe meines beruflichen Weges immer wieder getan habe
Autor: Christine MaierModeratorin

Christine Maier arbeitete während der letzten zwei Jahre als Moderatorin und Redaktorin für das Nachrichtenmagazin «10vor10». Sie begann 1987 ihre Tätigkeit beim Schweizer Fernsehen: zunächst bis 1992 als Programmansagerin, ab 1989 auch als Moderatorin. Von 1991 bis 1998 arbeitete sie als Redaktorin und Moderatorin verschiedener Sendungen des ZDF und des Bayerischen Rundfunks. 2001 kehrte sie zum Schweizer Fernsehen als Moderatorin der Diskussionssendung «Club» zurück und übernahm 2006 auch die Redaktionsleitung.

16 Kommentare

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  • Kommentar von Axel Holbein, Bellinzona
    Eine gutaussehende Frau, die jedoch sehr von sich überzeugt zu schein scheint, zu sehr! Ihr bewusst intensiver Blick in die Kamera soll wohl Kompetenz und Tiefgang ausdrücken, kommt aber vorwiegend übertrieben und unecht rüber. Kurzum: Zeit für eine Neue!
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  • Kommentar von Rolf D., Basel
    @U.Hagmann und anderen: schliesse mich gerne an. Kein Verlust - eher an der Zeit. Auch die geradezu zelebrierte und gespielte Kompetenz in allen Bereichen nervte zunehmend. Da konnte auch die langweilige Ernsthaftigkeit nicht nachbessern. Ob das SoBli-Redaktionsteam damit umgehen kann?
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  • Kommentar von A. Beobachter, Rheinland
    Dialekte sind oft Geschmacksache. Viele CHs kann man mit Baselditsch ärgern. (Genauso wie in D die Rheinländer um Köln mit Sächsisch) Aber die Schweiz lebt nun entscheidend von Dialekten. Es gibt auch CHs, die den Bündner Dialekt lästig finden, weil Bündner damit oft Dinge mit Sprachcharme "erschleichen" können, die anderen versagt bleiben. Auch Walliser-, St. Galler-, Innerschweizer-Dialekte sind bisweilen gewöhnungsbedürftig. Wenn Sie das stört, sollten Sie evtl. nach Nord-D ziehen.
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    1. Antwort von Juha Stump, Zürich
      Ihr werdet es kaum glauben, aber es gibt auch Stadtzürcher, die gern Baseldiitsch hören und es sogar als Lieblingsdialekt bezeichnen - auch ich gehöre zu ihnen. Immer wenn ich es höre, muss ich lachen und an den HD Läppli denken, und da bei uns erstaunlich viele Leute aus Basel wohnen, höre ich es viel. Was Christine Maier betrifft, spricht sie gar nicht Baseldiitsch, und zudem arbeiten im Fernsehen und Radio schon seit Jahrzehnten viele aus Basel. Diese Stadt halt's wohl drauf.
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