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Schweiz Abschiedsgeschenk mal anders: Sonja Hasler fährt Traktor

Am Freitag steht sie ein letztes Mal in der Arena, Sonja Hasler. Zuerst gibt es aber ein überraschendes Abschiedsgeschenk der Kolleginnen und Kollegen. Die Journalistin darf Rasen mähen. Und das mit viel Pferdestärken.

Sonja Hasler darf den Rasen neben dem Fernsehstudio mähen. Das hat sie sich gewünscht und ihre Redaktionskollegen haben es möglich gemacht. «Da sieht man am Abend, was man gemacht hat. Ob man geradeaus oder schräg gemäht hat. Bei mir sieht man kaum ein Ergebnis, wenn ich die Sendung vorbereite», so die abtretende SRF-Frontfrau zu «g&g».

Mit dem Pamir in die «Arena»?

Besondere Freude hat Sonja Hasler an dem Hörschutz im Rasenmäher-Traktor. «Freitags ist es ja auch immer laut, genau wie beim Rasenmähen. Vielleicht nehme ich einfach den Hörschutz für die letzte Sendung mit.» Ob sich die Damen und Herren Politiker zu Sonja Haslers Abschied von ihrer besten, und nicht allerlautesten Seite zeigen, sehen Sie am Freitag, 23. Mai 2014, ab 22.25 Uhr auf SRF 1.

4 Kommentare

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  • Kommentar von J.-D. Potterat, Bern
    Merci pour avoir su poser les bonnes questions, celles que nous citoyens nous nous posons, et toujours sans aucune complaisance. Cela a souvent surpris certains politiciens idéologues ou théoriciens peu habitués à une journaliste intègre. Merci, bon vent, on vous regrettera.
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  • Kommentar von H. Wach, Luzern
    Das SRF & SH hat m. diesem Beitrag mehrere Böcke geschossen: Mit unseren Gebühren leistet sich das SRF eine leblose, monotone, verödete, ungenutzte Rasenfläche. In zahllosen Beiträgen spricht man über Klimawandel, CO2-Belastung, Ozonbelastung, Lärmschutz, Naturschutz, Artenvielfalt, Biodiversität, usw. Mit dieser Maschine wurde die durch Photosynthese erzeugte Sauerstoffproduktion vernichtet um das Schnittgut gleichzeitig in Methangas (20x schädlicher als CO2) zu verwandeln. Schämt Euch!
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  • Kommentar von Georges Giess, 4153 Reinach
    Zum Glück müssen wir Frau Hasler nicht mehr in der Arena sehen. Sie konnte einfach nicht zuhören und wollte immer das letzte Wort haben. Für meine Begriffe hat sie viel zu viel geredet, konnte sich aber trotzdem selten durchsetzen. Eigentlich schade.
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