Abschiedstränen: Beni Thurnheers letzter Auftritt vor der Kamera

Vor 40 Jahren begann die Karriere von «Beni National» – jetzt ist Schluss. Er geht in Pension. Selten brachte den Routinier etwas aus dem Konzept. Am Sonntag allerdings rührt ihn Roger Federer zu Tränen.

Video «Roger Federer rührt Beni Thurnheer zu Tränen» abspielen

Roger Federer rührt Beni Thurnheer zu Tränen

1:52 min, aus sportpanorama vom 21.6.2015

Eigentlich hätte das letzte Sportpanorama von Bernard Thurnheer – auf seinen eigenen Wunsch hin – ganz gewöhnlich ablaufen sollen. Doch zum Schluss der Sendung gibt es einen Rückblick mit Episoden aus seiner Karriere, Grussworte von Roger Federer und Standing Ovations vom Publikum.

«  Die Botschaft von Roger Federer machte mich baff! »

Bernard Thurnheer
Sportmoderator

Bernard Thurnheer ist sichtlich gerührt. «Dass sogar der beste Schweizer Sportler aller Zeiten mir eine Grussbotschaft übermittelt und das Publikum mich mit Standing Ovations verabschiedet, machte mich baff», sagt der 65-Jährige gegenüber «Glanz & Gloria».

Nächstes Ziel: Estland

Nach seinem letzten Auftritt vor der Kamera arbeitet der Seuzacher künftig noch einen Tag in der Woche bei SRF Sport. Vor allem aber will er reisen. 100 Länder sind das Ziel, 87 hat er schon bereist. Deshalb geht die nächste Reise im Oktober nach Estland an das EM-Qualifikationsspiel der Schweizer Fussball Nationalmannschaft. «Dann allerdings als normaler Zuschauer», lacht Thurnheer.

Video «Rückblick auf 40 Jahre Beni Thurnheer» abspielen

Rückblick auf 40 Jahre Beni Thurnheer

4:47 min, aus sportpanorama vom 21.6.2015