Bei Beyoncé-Dreh: Handy-Verbot für Schweizer Tänzer Viet Dang

Die Veröffentlichung von Beyoncés neuem Album und der 17 Musikvideos war bis zum Schluss streng geheim. Der Superstar liess deshalb sogar die Handys seiner Mitarbeiter konfiszieren. Das berichtet der Schweizer Tänzer Viet Dang, der in 2 der 17 Musikvideos mittanzte.

Der Tänzer Viet Dang in einem schwarzen Kostüm mit schwarzer Maske mit gekrümmten Hörnern.

Bildlegende: Viet Dang Beim Video-Dreh für «Haunted» zvg

Über Nacht war es plötzlich da, das fünfte Studioalbum von Beyoncé Knowles (32). Und selbst Insider waren überrascht – zumindest über den Coup der Sängerin, eine ganze Platte geheimzuhalten. Kein Wunder gab es beim Dreh zu den Musikvideos rigorose Vorschriften für alle Beteiligten: «Alle mussten vor dem Dreh das Handy abgeben», erzählt der Basler Tänzer Viet Dang «glanz & gloria». Er stand für die Musikvideos der Songs «Haunted» und «Superpower» mit Beyoncé vor der Kamera.

Viet Dang: «Sonst ist Beyoncé höflich»

Neben den Dreharbeiten habe er Beyoncé nicht oft zu Gesicht bekommen, so Dang. Sie werde sehr von ihrem Management abgeschirmt. «Bei der Arbeit war Beyonce dann aber sehr freundlich und höflich», räumt der Schweizer Künstler ein.

Auf dem Album mit dem schlichten Titel «Beyoncé» sind 14 brandneue Titel zu hören. Gleichzeitig mit der neuen Scheibe veröffentlichte die US-Sängerin 17 Videos.

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Viet Dang im Videoclip «Haunted» (Video-Trailer)

0:29 min, vom 15.12.2013

Viet Dang

Viet Dang

Viet Dangs Karriere liest sich wie ein Märchen: Als Flüchtling kam er als Kind mit seinen Eltern aus Vietnam in die Schweiz. Seit Anfang 2011 lebt der Choreograf und Tänzer in Los Angeles. Er hat regelmässig Engagements für Superstars wie Christina Aguilera, Justin Timberlake, Rihanna, Nelly Furtado oder Jennifer Lopez.