Burri über Fernbeziehung: «Ich wäre blöd, würde ich aufgeben»

Die Kontorsionistin führt neu eine Fernbeziehung. Sie lebt in den USA während ihr Mann sich in der Schweiz sein neues Geschäft aufbaut.

Kontorsionistin Nina Buri vernenkt sich in einem roten Artistendress.

Bildlegende: Mit einem Bein in Amerika, mit dem anderen in der Schweiz Nina Burri und ihr Mann werden sich zukünftig mindestens einmal pro Monat in der Schweiz sehen. Reuters

Sie hatten grosse Pläne. Im August 2014 zogen Nina Burri (38) und ihr Mann Stefan Schwitter (32) nach Amerika. Er wollte als Fitnesstrainer durchstarten, sie in der internationalen Showbranche Fuss fassen. Doch während Burri in den USA Erfolge feiert, läuft das Geschäft für Schwitter harzig. Darum ist er jetzt nach Zürich zurückgekehrt, wie die Zeitung «Blick» berichtet.

Video «Nina Burri erobert New York» abspielen

Nina Burri und ihr Mann in New York 2014

3:23 min, aus Glanz & Gloria vom 18.12.2014

«Wir wagen das Risiko Fernbeziehung», sagt Nina Burri gegenüber «G&G» am Telefon. «Ich bleibe auf jeden Fall in Amerika. Die Greencard habe ich mir hart erarbeitet. Ich wäre blöd, das alles hinzuschmeissen.» Ihr Mann hingegen werde sich in der Schweiz ein neues Geschäft aufbauen.

Nina Burri bis im Sommer in den USA

In Zukunft werden sich die 38-Jährige und ihr Mann mindestens einmal pro Monat sehen. Burri wird zwischen Zürich und aktuell Miami pendeln. Bis im Sommer bleibe sie definitiv in den USA, so Burri.

«Vorher musste sich Stefan jeweils nach mir richten, weil ich unterwegs war. Jetzt richte ich mich nach ihm.»