Dada was? Schweizer Prominenz feiert «Dadaismus»-Jubiläum

Dada war eine der grössten Revolutionen in der Kunstgeschichte. Ihren Urknall hatte sie 1916 in der Schweiz. 100 Jahre später ehren Schweizer Persönlichkeiten wie Bundesrat Alain Berset und die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch den Dadaismus mit einer grossen Feier.

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Schweizer Prominenz beim «Dada»-Jubiläum

3:49 min, vom 8.2.2016

Was ist Dadaismus?

Dadaismus oder Dada war eine künstlerische und literarische Bewegung,
die 1916 von Hugo Ball, Emmy Hennings, Tristan Tzara, Richard
Huelsenbeck, Marcel Janco und Hans Arp in Zürich gegründet wurde. Sie zeichnete
sich durch Ablehnung «konventioneller» Kunst bzw. Kunstformen – die oft
parodiert wurden – und bürgerlicher Ideale aus.