«Deprimierend»: Das schlechte Wetter drückt den Promis aufs Gemüt

Seit Wochen jagt ein Schlechtwetter-Rekord den anderen in ganz Mitteleuropa. Das andauernde Grau geht auch an Schweizer Promis nicht spurlos vorbei. «Deprimierend» findet es etwa Jörg Schneider.

Video «Jörg Schneider, Nik Hartmann, WAM und der schlechte Frühling» abspielen

Jörg Schneider, Nik Hartmann, WAM und der schlechte Frühling

1:07 min, vom 24.5.2013

«Das Wetter wirkt sich langsam deprimierend auf mich aus. Ich hätte furchtbar gerne mal wieder bisschen blauen Himmel und Sonne», meint Jörg Schneider am Rande der Premiere von «Fabrikk» (Karl's kühne Gassenschau) gegenüber «glanz & gloria». Es sei für Ende Mai sehr aussergewöhnlich, dass man mit einem Pullover, gefütterten Mantel und Halstuch draussen sitzen müsse.

Kabarettist Walter Andreas Müller versucht die «Affenkälte» von der gleichgültigen Seite zu nehmen. «Ändern kann man es nicht. Also nehmen wir es, wie es ist. Ich versuche, etwas zu verreisen.»

«  Wenn man spazieren gehen, sich draussen bewegen kann, dann wird man gar nicht depressiv »

Nik Hartmann
Moderator

Nik Hartmann hat ein Rezept gegen die grosse Wetterdepression: «Wenn man spazieren gehen, sich draussen bewegen kann, dann wird man gar nicht depressiv. Ich auf jeden Fall nicht.»

«  Ich habe die Nase gestrichen voll. Ich hätte jetzt gerne Sonne »

Lea Hadorn
Schauspielerin

Doch so pragmatisch können es nicht alle sehen. Schauspielerin Lea Hadorn meint nur: «Mich nervt das Wetter so. Ich habe so genug. Ich habe die Nase gestrichen voll. Ich hätte jetzt gerne Sonne.»