Zum Inhalt springen

Schweiz «Elite»-Gewinnerin Audrey: Modelkarriere vs. Schulausbildung

Über Nacht ist Audrey Bousquet zum Model geworden – dank des «Elite Model Look». Jetzt steht die 15-Jährige allerdings vor einer schwierigen Entscheidung. Setzt sie voll auf ihre Modelkarriere – oder macht sie erst die Schule fertig?

Legende: Video «Audrey Bousquet über ihre Zukunft» abspielen. Laufzeit 0:37 Minuten.
Vom 05.09.2013.

Vor rund einer Woche wurde sie zur Gewinnerin des «Elite Model Look 2013» gekürt: Audrey Bousquet aus Bern. «Ich habe mich riesig gefreut – und vor allem habe ich es überhaupt nicht erwartet», erzählt Audrey Bousquet eine Woche nach ihrem Sieg gegenüber «glanz & gloria». Warum genau sie gewonnen hat, weiss die Bernerin mit karibischen Wurzeln nicht. «Vielleicht wegen meines exotischen Aussehens – und weil ich gross und dünn bin.»

Das ist Audrey Bousquet in der Tat. Sie ist 1.80 Meter gross, hat die perfekten Masse 86-63-89 und ist 15 Jahre jung. Genau wie ihre Vorgängerin Manuela Frey, die letztes Jahr den Model-Contest gewonnen hat und mittlerweile auf der ganzen Welt für grosse Designer über den Laufsteg defiliert.

Ich wünsche mir, dass ich das Modeln und die Schule kombinieren kann
Autor: Audrey BousquetGewinnerin «Elite Model Look 2013»

Das ist auch Audreys Traum. Allerdings steht für sie neben dem Modeln auch die Fachmittelschule in Neuenburg (noch) im Vordergrund. «Ich möchte die Schule fertig machen und im Modelbusiness weiterkommen. Ich wünsche mir, dass ich beides kombinieren kann.»

Das sei allerdings schwierig, meint «Option»-Chefin Ursula Knecht gegenüber «glanz & gloria»: «Eine internationale Modelkarriere anstreben und gleichzeitig in der Schweiz zur Schule gehen, ist fast nicht möglich.»

Audrey müsse jetzt aber sowieso erst mal am 27. November 2013 das «Elite»-Weltfinale in China erleben. «Erst dann können wir alle zusammen entscheiden, was das Beste für sie ist.»

2 Kommentare

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.