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Schweiz Evelyne Binsack krank auf dem Mount Everest

Expeditionsschwierigkeiten auf dem Mount Everest: Extremsportlerin Evelyne Binsack liegt nach einem Mönch-Besuch in Nepal mit Bauchkrämpfen und Durchfall flach – der Grund ist eine Tasse Tee.

Evelyne Binsack liegt flach mit Durchfall auf dem Weg zum Mount Everest.
Legende: Auf Expeditionsreise Nicht mit dem Velo, sondern zu Fuss besteigt Evelyne Binsack gerade den Mount Everest. Reuters

Evelyne Binsack ist die erste Schweizerin, die 2001 den Mount Everest bestieg. Nun sucht sie wieder eine Herausforderung und ist erneut auf dem Weg zum Mount Everest – diesmal mit einer Kamera. Dort will sie zum Thema Willenskraft ihre ersten eigenen Filmversuche machen. Und mit den gefilmten Sequenzen dann im Oktober 2013 auf Vortragsreise gehen.

Wir liegen wie Leichen in Periche auf 4200 Metern mit Bauchkrämpfen und Dünnpfiff
Autor: Evelyne BinsackExtremsportlerin

Dabei können auch ganz alltägliche Beschwerden – wie Bauchkrämpfe oder Durchfall – aufkommen. Diese unangenehmen Leiden plagten die 45-Jährige und den mitgereisten Fotografen Marcel die letzten Tage. Für ein Film-Interview mit dem Mönch Tsering Tashi in Tengboche (Nepal) quartierten sich die beiden in dem neun Quadratmeter kleinen Zuhause des Mönchs ein. Dabei wurde auf nepalesische Art und Weise Tee getrunken – dieser hat ihnen wortwörtlich auf den Magen geschlagen: «Marcel und ich liegen wie Leichen in Periche auf 4200 Metern mit Bauchkrämpfen und Dünnpfiff», teilte Binsack am Samstag auf ihrer Facebook-Seite mit.

Trotz Durchfalls: Eveylne Binsack hat Aufstieg fortgesetzt

Inzwischen geht es Evelyne Binsack aber besser. Sie ist wieder unterwegs in Richtung Mount Everest. «Nach fünf Tagen Durchfall ist der Aufstieg bereits eine Herausforderung für sich. Vielen Dank für die vielen Motivationseinträge.»

7 Kommentare

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  • Kommentar von Lars Peters, Luzern
    Jeder macht das, was er kann, um über die Runden zu kommen. Ob Arzt, Politikerin, Lokführer oder eben Extremsportlerin. Und dabei dürfen alle ihre Macken haben. Wenn diese sich noch verkaufen lassen, wieso nicht?! Ein gewisser Zuckerberg sitzt grad auf einem Milliardenberg - weil ein paar Leute ständig über sich quaseln müssen. Evelyne steigt grad auf einen Megaberg - und wir quaseln darüber. Also, lasst sie das ihre tun. Wir tun das unsere (nämlich darüber quaseln). Und alle sind häppy!
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  • Kommentar von mario kofler, maladers
    wenn sie es mal ohne hochträger und künstlichem sauerstoff versuchen würde wärs vieleicht ein thema für die medien
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  • Kommentar von Preisinger, Zürich
    Nicht so streng Kameraden, irgendwie muss sich die Dame ja in den Medien halten. Zudem läuft die Story unter "Unterhaltung".
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