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Schweiz Francine Jordi: «Ich geb den Kritikern teilweise recht»

Bei «G&G Weekend» nimmt Sängerin und Moderatorin Francine Jordi Stellung zum «Stadl»-Tadel.

Legende: Video Francine Jordi nimmt Stellung abspielen. Laufzeit 02:26 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 20.09.2015.

Am Samstag vor einer Woche hatte Francine Jordi ihren ersten grossen Auftritt als neue Moderatorin der «Stadlshow». Die Reaktionen waren gnadenlos: «Schämen im Vierviertel-Takt», lautete eine Kritik. Doch Francine Jordi nimmt Kritiken wie diese gelassen.

Sie geht sogar noch weiter: «Wir haben mit Kritik gerechnet.» Gerade bei Neulancierungen biete sich eine Verurteilung an. Dennoch räumt sie ein: «Ein paar Kritiken waren auch berechtigt.»

Zum Beispiel empfand Jordi das Verhältnis von Newcomern und Stars nicht ausgewogen. Hier hätten viele Zuschauer eben lieber die Leute gesehen, deren Lieder sie kennen.

Herz statt gute Quote

Jordi hat sich mit den Kritiken zur neuen «Stadlshow» auseinandergesetzt und nimmt sie an: «Die Show kann und darf sich entwickeln und ist eben nicht von Anfang an schon perfekt.»

So hat die Moderatorin auch nach dem «Stadl»-Tadel und dem Zuschauerschwund nie daran gedacht, den Bettel wieder hinzuschmeissen: «Ich mache das ja nicht für die Quote. Mein Herz sagte mir einfach: ‹Das machsch!›»

3 Kommentare

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  • Kommentar von u.demmler, bern
    keine angst, diese sendung wird nicht lange überleben, das entscheidet ja schlussendlich nicht frau jordi, sondern die einschaltquote.
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    1. Antwort von uwe bentrup, Woltersdorf
      Ich hoffe die Sendung nimmt dauerhaft ein neues Format an, damit auch solche Kritiken hinfällig werden. Das Nachhängen an Moik und Borg ist kontraproduktiv. Mir hat die Sendung im übrigen gefallen! Auf eine Einschaltquote zu spekulieren, kann Sylvester ein großer Reinfall werden.
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  • Kommentar von M.Kaiser, Rebstein
    Andy bleibt unerreicht, Karl weint selbst im Himmel darüber, wie sein Stadel verschandelt wurde - das krampfhafte besser sein wollen der Nachfolger, kam sehr unecht herüber und war die verdiente Ohrfeige für die Leute , die dem Konsumenten und Gebührenzahler von oben herab, etwas neues aufzwingen wollen und war für viele Zuseher eine Nervenprobe. Wer will schon die abgetakelten Interpreten (Drews, P.Kraus etc.) von Vorgestern an einem Samstag Abend sehen ? Sie können es nur noch besser machen !
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