Freddy Nocks Weltrekord-Versuch in der «Todeskugel» gelungen

Tausendsassa und Extremartist Freddy Nock hat seiner Weltrekord-Sammlung eine Trophäe beifügen können: Zusammen mit sechs Laien-Töfffahrern kreiste er knapp zwei Minuten lang in einer metallenen Kugel. Der Rekord wäre mit 30 Sekunden erreicht gewesen.

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Freddy Nocks Weltrekord-Versuch in der «Todeskugel» gelungen

0:22 min, vom 20.2.2014

«Ich bin schon etwas nervös», gab Freddy Nock gegenüber «glanz & gloria» vor seinem Weltrekordversuch zu. Kein Wunder: Noch nie zuvor waren gleich sieben Motorradfahrer – davon sechs Laien – gleichzeitig in der Kugel gefahren.

«  Ich bin schon etwas nervös »

Freddy Nock
Extremsportler

Doch tatsächlich: Freddy Nock und seine Mitfahrer schaffen es: Sie fahren knapp zwei Minuten lang zu siebt in der Metall-Kugel. Der Weltrekord-Versuch gelingt. Für diesen Erfolg hat sich der Extremsportler zweieinhalb Monate vorbereitet.

Die Show am Donnerstag kurz vor Mittag stieg im Rahmen der Töff-Messe Swiss Moto, die am gleichen Vormittag ihre Tore geöffnet hatte.

mit Agenturmaterial (dpa)

Die «Todeskugel»

«Global
Speed» ist eine Kugel aus stabilem Metallgeflecht mit einem Durchmesser
von 4,9 Metern. Darin drehen Motorradfahrer mit ihren Maschinen Runden.
Die Schwierigkeit ist, sich dabei nicht in die Quere zu kommen. Denn
sonst folgt der Absturz.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Weltrekord-Versuch: Freddy Nock in der Todeskugel

    Aus glanz und gloria vom 20.2.2014

    Hochseilartist und Extremsportler Freddy Nock versucht zusammen mit sechs Hobby-Töfffahrern einen Weltrekord aufzustellen: Die Fahrer wollen gleichzeitig zu siebt in der sogenannten Todeskugel mit nur 4.90 Meter Durchmesser Motorrad fahren.

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