Gemeinsames Liebesnest: Kerstin Cook zieht mit Freund zusammen

Seit sechs Jahren sind sie ein Paar: Ex-Miss-Schweiz Kerstin Cook und der Fussballer Silvan Büchli. Jetzt haben die beiden in ihrer Beziehung einen weiteren wichtigen Schritt gemacht: Sie haben die erste gemeinsame Wohnung bezogen.

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Kerstin Cook freut sich über die neue Wohnsituation

0:24 min, vom 30.5.2013

Fotoshootings in Paris, defilieren auf dem Laufsteg in London – für Model Kerstin Cook läuft es beruflich derzeit rund. Doch der Erfolg hat auch seine Schattenseiten: Die Ex-Miss-Schweiz ist nur selten zuhause. Und auf ihren Freund, den FC-Luzern-Kicker Silvan Büchli, muss sie wegen der Reiserei oft verzichten.

Silvan Büchli

Bildlegende: Liebesglück Der FC-Luzern-Star Silvan Büchli ist seit über sechs Jahren mit Kerstin Cook zusammen. tilllate.com

Das wird sich nun ändern: Kerstin Cook und Silvan Büchli haben eine gemeinsame Wohnung in der Nähe von Solothurn bezogen. «Wir sehen uns jetzt zwar auch nicht jeden Tag – aber es ist wunderschön», sagt Cook im Interview mit «glanz & gloria» und strahlt dabei übers ganze Gesicht. Das Zusammenleben sei sehr intensiv.

Cook und Büchli sind bereits seit über sechs Jahren ein Paar. Seither musste ihre Beziehung schon einige Härteproben überstehen: Die grösste war wohl das Amtsjahr von Kerstin Cook als Miss Schweiz – viele Beziehungen ihrer Vorgängerinnen gingen während dieser intensiven Zeit in die Brüche. Aber auch die Karriere von Silvan Büchli stellte die Liebe auf die Probe: 2011 wurde der Fussballer vom FC Luzern an den Ostschweizer Club FC Wil ausgeliehen. Für ihn und seine Liebste war pendeln angesagt, wenn sie sich sehen wollten.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Schlagzeilen, die berühren

    Aus glanz und gloria vom 30.5.2013

    Wenn ein Schweizer Gratisblatt sein fünfjähriges Bestehen feiert, dann stösst auch die Prominenz darauf an. Schliesslich kommen die Stars und Sternchen tagtäglich mit der Presse in Berührung. Dabei gibt es Schlagzeilen, die schmeicheln können. Es gibt aber auch solche, über die der prominente Leser lieber nichts erfahren würde.