Grosser Promiauflauf im neuen Video von Seven

Ob Kurt Aeschbacher, Sandra Studer oder René Rindlisbacher – sie alle schlüpfen für das Musikvideo «Oh Oh Oh Oh Yeah» von Seven in ungewöhnliche Rollen. Perfekte Marketing-Strategie oder «Schnapsidee»?

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Seven: «Oh Oh Oh Oh Yeah»

5:24 min, vom 7.8.2013

In seinem neuen Musikvideo «Oh Oh Oh Oh Yeah» hat Seven nur ein Ziel: Prominente so zu zeigen, wie sie noch nie zu sehen waren: Sandra Studer als hysterische Moderatorin oder Manu Burkart vom «Cabaret Divertimento» als schweigender Schafhirte. «Ich habe diese Schnapsidee schon lange mit mir herumgetragen. Irgendwann habe ich sie gefragt, ob sie mitmachen. Spontan sagten sie zu. Es sind alles Leute, die die Grösse haben, sich selber nicht so ernst zu nehmen.

Seven: Keine Marketing-Strategie

Geld sei keines geflossen, da er mit allen befreundet sei. «Wenn ich ihnen eine Gage hätte zahlen müssen, wäre der Charme des Projektes verloren gegangen.»

Eines ist aber klar: So viele Prominente in einem Musikvideo zu versammlen weckt das Interesse der Öffentlichkeit. Das weiss auch Seven. «Aber der Song ist alt und nicht gekoppelt an ein neues Album. Wenn es sich um eine Marketing-Strategie handeln würde, wäre dies ziemlich uncool. Es würde dem Ganzen die Schlitzohrigkeit nehmen.»

Haben Sie alle erkannt?

René Rindlisbacher als TV-Junkie, Sandra Studer als News-Moderatorin, Sven Epiney und Bianca Sissing als Liebespaar, Nik Hartmann, Bernhard Russi als Snowboarder, Manuel Burkart als Hirte, Jonny Fischer und Michael Elsener als Schafe, Daniel Bösch als Pool-Boy, das Komiker-Duo «Ohne Rolf» und Kurt Aeschbacher als Mike Shiva.