Hannes Hug: Moderator dank «Teleboy»

In den Neunzigern gehörte er zu den bekanntesten Moderatoren der Schweiz: Hannes Hug. Jetzt hat der ehemalige «Zebra»-Moderator einen Dok-Film realisiert: «Generation Teleboy». Kein Zufall: Schliesslich ist die Sendung «Teleboy» schuld an seiner Berufswahl.

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Hannes Hug über die Faszination Fernsehen

0:28 min, vom 13.9.2013

«Ich habe schon als Kind gedacht: Ich würde gerne Leute interviewen», erzählt Hannes Hug anlässlich der Premiere seines Films gegenüber «glanz & gloria». Er habe Reportagen gemacht und sogar Hitparade für seine Geschwister gespielt. «Radio und Fernsehen waren einfach schon immer mein Traum», so der 45-Jährige.

«Teleboy» hat Hugs Traum beflügelt

Doch konkret wurde dieser Traum erst dank «Teleboy». «Die Art von Showbusiness hat meinen Traum beflügelt», ist sich Hannes Hug sicher. Und so wurde aus dem Teenie tatsächlich ein Moderator. Grund genug für ihn, seinem geliebten «Teleboy» einen ganzen Film zu widmen.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Hannes Hug – ein Moderator wird zum Filmemacher

    Aus glanz und gloria vom 13.9.2013

    In den 90er-Jahren wurde Hannes Hug dank der Jugendsendung «Zebra» in der Deutschschweiz bekannt. Seither ist er als Radio- und Fernsehmoderator in der Schweizer Medienlandschaft tätig. Selber ein Fernsehkind, war es damals die Samstagabendshow «Teleboy», die beim Zürcher den Wunsch zu moderieren entfachte. Nun hat Hannes Hug den Dokumentarfilm «Generation Teleboy» realisiert, der augenzwinkernd auf 50 Jahre Radio- und Fernsehgeschichte zurückblickt. glanz & gloria war an der Premiere dabei.

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