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Schweiz Millionär Guido Fluri investiert in neues Schweizer Luxuslabel

Guido Fluri (49) hat sein Geld mit Immobilien verdient, jetzt will er auch in der Mode Erfolg haben. Der Multimillionär ist der Investor eines neuen Luxusmodelabels, das im Rahmen der Fashion Week in Mailand vorgestellt wird.

Legende: Video Guido Fluri im Privatjet an die Mailänder Fashion Week abspielen. Laufzeit 02:35 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 29.09.2015.

Am Wochenende fliegt Guido Fluri mit dem Privatjet in 35 Minuten von Zürich nach Mailand. Dort ist die Präsentation des neuen Luxuslabels, in das der Unternehmer investiert hat. Im Haus, wo früher Armani Modegeschichte geschrieben hat, will der Schweizer Unternehmer jetzt mit dem Label durchstarten.

Kleider machen Leute, sagt man doch so schön
Autor: Guido FluriInvestor einer Kleiderkollektion

Rund 50 potentielle Käufer aus London, Paris und dem asiatischen Raum schauen sich die Modeschau an. Guido Fluri hofft mit der Kollektion in Mailand zu überzeugen. Das Ganze sei halt ein Risiko, sagt der Selfmademan.

Bodenständiger Lebemann mit vielen Mandaten

Als die Miss-Schweiz-Wahl kurz vor dem Aus stand, hat Guido Fluri sie aufgekauft. Ebenso unterstützt der Unternehmer mit der «Guido Fluri Stiftung» schwache Menschen. Wie er selber sagt, geht rund ein Drittel seiner jährlichen Einnahmen an die Stiftung. Er selber hatte ein schweres Leben. Er lebte als Junge im Heim, weil seine Mutter an Schizophrenie litt und hatte selber erst vor Kurzem einen Hirntumor.

1 Kommentar

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  • Kommentar von Heidi Meichtry-Moser, 9542 Münchwilen
    Ob Millionen, welche durch Bodenspekulationen errafft wurden, "verdient" sind, ist für mich DIE GROSSE FRAGE! Ethisch verdientes Geld ist das bestimmt nicht! Und: mit ehrlich verdientem Geld wird man nicht in so kurzer Zeit derart reich. Hinter diesen Millionen steht z.B. nicht die Entwicklung, Produktion und der Verkauf einer Ware und es entstanden keine Arbeitsplätze dadurch. Siehe: http.//www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Millionenprofit-ohne-einen-Finger-zu-ruehren/story/23661315
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