«Mir blutet das Herz» - Michael Bless nimmt Abschied von «g&g»

Finaltag für Gastmoderator Michael Bless. Nach der heutigen Sendung ist Schluss mit dem Rampenlicht. Zumindest dem im Studio von «glanz & gloria». Bloss, von Gewöhnung an dieses Scheinwerferlicht kann beim Appenzeller keine die Rede sein.

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Michael Bless zieht Bilanz über seine Moderations-Woche

2:28 min, vom 19.9.2014

«Meine Freunde haben mir gesagt, ich sei von Tag zu Tag besser geworden», freut sich Michael Bless. Als Gastmoderator verabschiedet sich der Schwinger heute vom «glanz & gloria»- Studio und natürlich auch seinen temporären Redaktionskollegen.

In Erinnerung werde ihm bleiben, dass er einen nachhaltigen Eindruck gewonnen hat, wie Fernseh-Machen funktioniert. «Es hat einfach super Spass gemacht», resümiert der 28-Jährige. Deshalb blute sein Herz heute auch, wenn er an den Abschied denke.

Ob er sich ans Moderieren gewöhnen konnte?

«Nein! Ich hatte jeden Tag einen Puls von 200 und ich musste immer wieder gepudert werden, weil ich so schwitzte», sagt der Schwinger. Aber er freut sich über die vielen netten und aufmunternden Worte, die ihn erreichten.

«Ich glaube, ich konnte so bleiben wie ich bin, auch wenn ich im realen Leben dann schon noch etwas lockerer bin», sagts und steigt fürs Finale ins Appenzeller Sonntagsgewand.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Michi Bless – Ein Schwinger im «glanz & gloria»-Studio

    Aus glanz und gloria vom 11.9.2014

    Immer wieder ehren prominente Schweizer «glanz & gloria» mit einer Gastmoderation. Vor zwei Wochen etwa begrüsste Christa Rigozzi die Fernsehzuschauer aus dem pinken Studio. Ab Montag schlüpft ein wahres Schwergewicht in die Rolle von Annina Frey und Co. – Michael Bless. An seinem Probetag hat sich der Appenzeller Spitzenschwinger minuziös auf diese Herausforderung vorbereitet.