«Miss Earth»-Weltfinale: Nur Sympathiepunkte für die Schweiz

Ins Finale, unter die letzten 16 von 88 Mitbewerberinnen, kam Djoa Strassburg nicht. Eine Medaille gab es trotzdem für die 21-Jährige: Djoa wurde «Miss Friendship».

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Hübsch und engagiert: Miss Earth Djoa Strassburg

2:53 min, aus Glanz & Gloria vom 22.8.2013

Djoa Strassburg vertrat die Schweiz am Samstag am Weltfinale in Manila. Obschon sie das Finale verpasste, konnte sie bei der Jury und ihren Mitbewerberinnen punkten: mit ihrer Sympathie. Djoa Strassburg wurde in Manila als «Miss Friendship» mit einer Silbermedaille ausgezeichnet.

Obschon es nur für ein Trostpflaster gereicht hat, zeigt sich die «Miss Earth Schweiz» nicht enttäuscht: «Ich habe wohl die intensivsten drei Wochen meines Lebens hinter mir. Die Teilnahme an der Miss Earth World-Wahl war jede Sekunde wert», wird die Zürcherin in einer Medienmitteilung der «Miss Earth Schweiz»-Organisation zitiert.

Alyz Henrich aus Venezuela.

Bildlegende: «Miss Earth2013» Alyz Henrich aus Venezuela. zvg

Venezuela hat die schönsten Frauen

Als Siegerin des «Miss Earth»-Weltfinales ging Alyz Henrich aus Venezuela hervor. Bereits im November belegte eine Landsfrau den ersten Platz an einem internationalen Schönheitswettbewerb: Die amtierende Miss Venezuela holte sich den Titel der «Miss Universe».