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Schweiz Nach Prügel-Attacke: Erneuter Schock für Beat Schlatter

Ein Unbekannter prügelte Beat Schlatter Anfang März grundlos spitalreif. Nun wurde der Schauspieler wieder angepöbelt – laut Schlatter möglicherweise vom selben Mann.

Legende: Video Beat Schlatter spitalreif geschlagen abspielen. Laufzeit 0:34 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 09.03.2015.

«Ich bin zu 85 Prozent sicher, dass ich dem Täter auf der Strasse wieder begegnet bin. Er hat mich und andere Passanten mit Kung-Fu-artigen Schlägen in die Luft bedroht», sagt Beat Schlatter im «Sonntagsblick».

Täter möglicherweise auf freiem Fuss

Der besagte Mann hatte Schlatter im März am Bahnhof Meilen angegriffen und zu Boden geschlagen. Mit Kopfverletzungen wurde er damals ins Spital eingeliefert. Drei Wunden mussten genäht werden.

Nach dem angeblichen Wiedersehen mit dem psychisch angeschlagenen Mann vergangene Woche geht Schlatter gleich zur Polizei. Dabei erfährt er, dass es sich bei der Begegnung durchaus um den Angreifer von damals handeln könnte. Die Polizei habe ihm erklärt, dass ein Beschuldigter bis zu seiner Verurteilung noch auf freiem Fuss sein könne.

9 Kommentare

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  • Kommentar von Alberto da Vinci, Pratteln
    Hr. Schlatter unmöglich ist das nicht das Sie den Täter wieder auf der Strasse begegnet sind. In der Schweiz werden nicht Opfer sondern Täter geschützt. Wenn die Justiz nicht in der Lage ist den Täter weg zu sperren, dann muss man das Gesetz selber in die Hand nehmen. In der Schweiz gilt das Motto zuerst muss einer sterben bevor man reagiert.
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  • Kommentar von René Balli, Biel
    Willkürlich und unerwartet spitalreif geschlagen zu werden, ist etwa das Schlimmste das mir auf der Strasse passieren kann. Diebe, Steuerhinterzieher, Drogen Dealer und Falschparkierer finde ich gegenüber Typen, welche spontan Leute verprügeln, gerade beruhigend. Ich habe das Gefühl, auch der Justiz wäre es wöhler wenn solche solche Menschen in U-Haft sitzen würden, aber die Gefängnisse sind hoffnungslos überfüllt! Über diesen Missstand wird aus verständlichen Gründen nicht viel kommuniziert.
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  • Kommentar von Björn Christen, Bern
    Da kann man nur zum wiederholten Mal sagen: Justiz-Irrenhaus Schweiz. Beat Schlatter muss wohl totgeschlagen werden, ehe man sich dazu bequemt, diesen Aggro-Vollpsycho einzukassieren und ihn in U-Haft zu stecken.
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