Nadine Vinzens: Erst Karriere, dann ein Baby – wenn überhaupt

In Film «Interference» spielt Nadine Vinzens eine schwangere Frau. Wie steht es um ihren persönlichen Kinderwunsch? Die Bündnerin klärt «glanz & gloria» auf.

«Ich kann mir nicht vorstellen, selbst einmal Kinder zu haben», erzählt Nadine Vinzens (31) im Gespräch mit «glanz & gloria». Natürlich könne sie es nicht ausschliessen – «sag niemals nie» – aber für sie habe die Karriere ganz klar Vorrang.

Und die führt die Bündnerin, die in Los Angeles lebt, derzeit ins Wallis für den Film «Interference». Es bleibt aber bei einem Teilzeit-Besuch in der Schweiz. Ihr Herz schlägt für die Millionen-Metropole L.A. «Das bleibt mein Daheim. Ich könnte nicht ohne L.A. leben.»

Vinzens steht auf Tattoos

Auf ihren Traummann ist sie dort aber noch nicht gestossen. Trotz genügender Angebote. «Ich geniesse das Leben und möchte mich nicht auf etwas versteifen», so die ehemalige Miss Schweiz. Wer hätte eine Chance, sie zu erobern? Perfekt wäre ein Mann mit schönen Händen und Tattoos. «Es muss eine Anziehung da sein und man muss sich verstehen. Das ist mir wichtig.» Das Aussehen sei sekundär.

«Interference»

Die Dreharbeiten für «Interference» beginnen Anfang August im Wallis.
Die Story: Zwei zerstrittene Halbbrüder treffen sich in Saas-Fee, um
sich besser kennenzulernen. Nadine Vinzens übernimmt darin den Part der
hochschwangeren Stefanie. Mit von der Partie ist auch Jürgen Prochnow («Das Boot», «The Da Vinci Code»). Wann der Film in die Kinos kommt, ist noch
nicht bekannt.